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Weitere Corona-Lockerungsmaßnahmen rasch umgesetzt
27.04.2020
Die SVP-Fraktion im Südtiroler Landtag freut sich über die Dringlichkeitsmaßnahme, die Landeshauptmann Arno Kompatscher jetzt unterschrieben hat. „Während andere Regionen Italiens noch über die neue Verordnung Contes diskutieren und mit den schrittweisen Lockerungen bis zum 4. Mai warten, hat unser Landeshauptmann deren sofortige Umsetzung eingeleitet“, betont Fraktionsvorsitzender Gert Lanz.
Die Südtiroler/innen können sich ab sofort wieder etwas freier bewegen, Handels- und Industriebetriebe erfahren jetzt schon wichtige Lockerungen und ab 4. Mai kann das ganze Land mit wesentlichen Erleichterungen rechnen. „Es tut sich was, es geht voran und Südtirol schöpft seine Möglichkeiten voll aus. Die Vehemenz und der Einsatz unseres Landeshauptmannes zeigen Erfolge. Er wird noch mehr Spielraum für Südtirol einfordern, denn in vielen Bereichen ist Italien noch gehemmt. Die Landesregierung baut auf das Vertrauen der Südtiroler Bürger/innen. Denn jede/r von uns muss natürlich weiterhin auf sich und seine Mitmenschen achten, sein Verhalten der ‚neuen Normalität‘ anpassen und alle Sicherheitsvorschriften einhalten“, so Lanz.
Unter anderem ist jetzt auch das Radfahren wieder erlaubt. Für Landtagsabgeordnete Jasmin Ladurner ist das für ein großer Schritt in Richtung persönliche Freiheit. „Jetzt können wir die Fahrradwege wieder nutzen, Familien können wieder Radausflüge unternehmen und eine kleine Radtour nach Feierabend ist auch wieder erlaubt. Ich freue mich darüber, denn damit ist neben dem Joggen und dem Spazierengehen eine weitere Art der körperlichen Ertüchtigung möglich, der junge und ältere Menschen hierzulande sehr gerne nachgehen“, sagt Ladurner. Dass auch Parks und Grünflächen wieder geöffnet sind, vermittle ebenfalls ein Gefühl von mehr Freiheit und Lebensqualität. 
Landtagsabgeordneter Franz Locher begrüßt vor allem die Möglichkeit der Begleitung von Senioren/innen oder Menschen mit Behinderung. „Das ist überaus wichtig, denn viele von ihnen hatten in den vergangenen Wochen so gut wie keine soziale Kontaktmöglichkeit“, meint Locher. Auch die Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und Gemüsegärten, sowie die Viehbetreuung außerhalb der Wohngemeinde ist nun wieder möglich und stelle eine wesentliche Erleichterung dar. Locher hofft nun, dass das Anliegen des Italienischen Gemeindeverbandes berücksichtigt wird, der vonseiten der römischen Regierung rasche und detaillierte Informationen einfordert, damit sich die Gemeinden auf den 4. Mai möglichst gut vorbereiten können.
 
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