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SVP
Rechte. Gerechtigkeit. Handeln.
SVP Frauen |
06.03.2026
2026-03-6
Rechte. Gerechtigkeit. Handeln.
„Rights. Justice. Action. For ALL Women and Girls”, das ist das Motto des Internationalen Frauentag am 8. März, zu deutsch: „Rechte. Gerechtigkeit. Handeln. Für ALLE Frauen und Mädchen.“ Die SVP-Landesfrauenreferentin Renate Gebhard macht zu diesem Anlass darauf aufmerksam, dass der Tag der Frau mehr als ein Tag der Blumen und Geschenke ist. „Der Tag der Frau fordert dazu auf, bestehende Ungleichheiten zu beseitigen: in unseren Familien, in unseren Dörfern, in unserem Land und in unserer Welt.“
Zum diesjährigen Tag der Frau macht die SVP-Landesfrauenreferentin und Kammerabgeordnete Renate Gebhard einmal mehr auf die vielen Ungerechtigkeiten aufmerksam, denen Frauen und Mädchen tagtäglich begegnen. „Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, wenn wir den Tatsachen ins Auge blicken, dann stellen wir fest: Männer und Frauen sind noch nicht wirklich gleichberechtigt.“ Dabei seien es oftmals die Frauen, die einen hohen Preis dafür zahlen, dass die Gesellschaft funktioniere. „In unseren vielen Rollen als Töchter, Partnerinnen und Mütter leisten wir oftmals selbstverständlich und kostenlos viele Dienste, ohne die das ganze System zusammenbrechen würde: die Betreuung der Kinder und die Arbeit im Haushalt, die Pflege der Eltern und die Organisation des Familienlebens, das ehrenamtliche Engagement und die politische Vertretung.“ All das unter einen Hut zu bekommen, sei nicht einfach und koste neben viel Zeit auch Energie, Leidenschaft und Herzblut.
Wenn dann Frauen nach der Geburt ihrer Kinder wieder in ihren Job zurückkehren, dann nehmen sie oftmals eine Teilzeitarbeit an, „mit völlig unterschätzten Folgen“, verweist Renate Gebhard. „Wer weniger arbeitet, verdient weniger und zahlt weniger für die Rente ein“, macht die SVP-Landesfrauenreferentin bewusst, „und begibt sich damit vielfach in eine lebenslange finanzielle Abhängigkeit, ja setzt sich sogar dem Risiko der Altersarmut aus. Ist das gerecht?“ Frauen würden den Preis dafür zahlen, dass die patriarchale Gesellschaft angesichts der vielen demographischen Herausforderungen weiter funktionieren könne. „Vielfach fangen Frauen auf, dass Arbeitskräfte fehlen, in ihrem Job, aber auch in der Kinderbetreuung und Pflege älterer Menschen, verzichten auf Aufstiegschancen und Karriere und tragen nicht zuletzt die Hauptlast sinkender Rentenbeiträge, Stichwort: Equal Care, Equal Pay, Equal Pension“, macht Renate Gebhard die aktuell größten Ungerechtigkeiten bewusst. „Von Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit sind wir noch ein ganzes Stück weit entfernt“, ruft die SVP-Landesfrauenreferentin dazu auf, mit vereinten Kräften stärker und lauter Gleichberechtigung einzufordern, Ungerechtigkeiten anzusprechen, Missstände anzuprangern, Gesellschaftsstrukturen zu hinterfragen und Veränderungen voranzutreiben. „Damit in Zukunft- irgendwann – der Tag der Frau ein Tag ist, an dem wir mit Blumen und Geschenken die Gleichberechtigung feiern können.“
Bozen, am 5. März 2026
„Rights. Justice. Action. For ALL Women and Girls”, das ist das Motto des Internationalen Frauentag am 8. März, zu deutsch: „Rechte. Gerechtigkeit. Handeln. Für ALLE Frauen und Mädchen.“ Die SVP-Landesfrauenreferentin Renate Gebhard macht zu diesem Anlass darauf aufmerksam, dass der Tag der Frau mehr als ein Tag der Blumen und Geschenke ist. „Der Tag der Frau fordert dazu auf, bestehende Ungleichheiten zu beseitigen: in unseren Familien, in unseren Dörfern, in unserem Land und in unserer Welt.“
Zum diesjährigen Tag der Frau macht die SVP-Landesfrauenreferentin und Kammerabgeordnete Renate Gebhard einmal mehr auf die vielen Ungerechtigkeiten aufmerksam, denen Frauen und Mädchen tagtäglich begegnen. „Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, wenn wir den Tatsachen ins Auge blicken, dann stellen wir fest: Männer und Frauen sind noch nicht wirklich gleichberechtigt.“ Dabei seien es oftmals die Frauen, die einen hohen Preis dafür zahlen, dass die Gesellschaft funktioniere. „In unseren vielen Rollen als Töchter, Partnerinnen und Mütter leisten wir oftmals selbstverständlich und kostenlos viele Dienste, ohne die das ganze System zusammenbrechen würde: die Betreuung der Kinder und die Arbeit im Haushalt, die Pflege der Eltern und die Organisation des Familienlebens, das ehrenamtliche Engagement und die politische Vertretung.“ All das unter einen Hut zu bekommen, sei nicht einfach und koste neben viel Zeit auch Energie, Leidenschaft und Herzblut.
Wenn dann Frauen nach der Geburt ihrer Kinder wieder in ihren Job zurückkehren, dann nehmen sie oftmals eine Teilzeitarbeit an, „mit völlig unterschätzten Folgen“, verweist Renate Gebhard. „Wer weniger arbeitet, verdient weniger und zahlt weniger für die Rente ein“, macht die SVP-Landesfrauenreferentin bewusst, „und begibt sich damit vielfach in eine lebenslange finanzielle Abhängigkeit, ja setzt sich sogar dem Risiko der Altersarmut aus. Ist das gerecht?“ Frauen würden den Preis dafür zahlen, dass die patriarchale Gesellschaft angesichts der vielen demographischen Herausforderungen weiter funktionieren könne. „Vielfach fangen Frauen auf, dass Arbeitskräfte fehlen, in ihrem Job, aber auch in der Kinderbetreuung und Pflege älterer Menschen, verzichten auf Aufstiegschancen und Karriere und tragen nicht zuletzt die Hauptlast sinkender Rentenbeiträge, Stichwort: Equal Care, Equal Pay, Equal Pension“, macht Renate Gebhard die aktuell größten Ungerechtigkeiten bewusst. „Von Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit sind wir noch ein ganzes Stück weit entfernt“, ruft die SVP-Landesfrauenreferentin dazu auf, mit vereinten Kräften stärker und lauter Gleichberechtigung einzufordern, Ungerechtigkeiten anzusprechen, Missstände anzuprangern, Gesellschaftsstrukturen zu hinterfragen und Veränderungen voranzutreiben. „Damit in Zukunft- irgendwann – der Tag der Frau ein Tag ist, an dem wir mit Blumen und Geschenken die Gleichberechtigung feiern können.“
Bozen, am 5. März 2026
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