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SVP Bezirksparteitag Burggrafenamt zum Thema: Energie
20.07.2026
2026-07-20
Unter dem Motto „Energie“ luden die Bezirksobfrau Rosmarie Pamer und Stellvertreter Hannes Gamper am Freitag zum Bezirksparteitag in die Kellerei Meran Burggräfler in Marling ein. Nach der Begrüßung und Einführung durch die Bezirksspitze folgten die Grußworte von Landtagsvizepräsident Arnold Schuler und Landessekretär und SVP-Fraktionssprecher Harald Stauder.
Der Obmann der EBB (Energiegemeinschaft und Bürgergenossenschaft Burggrafenamt) Ulrich Gamper, Präsident der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt und die Vizeobfrau Daniela Mittelberger, Vöraner Bürgermeisterin, gaben einen umfassenden Überblick über die Genossenschaft. Gemeinsam soll Strom aus Fotovoltaik-, Wasserkraft- und Biomasseanlagen erzeugt und verbraucht werden. Es werden sowohl Produzenten als auch Abnehmer benötigt, um erfolgreich und zukunftsfähig zu sein. Der Genossenschaft können Privatpersonen, Klein- und Mittelunternehmen, sowie öffentliche Einrichtungen beitreten. Die Wertschöpfung bleibt in der Region und es wird Umweltschutz betrieben, dank der Erzeugung und Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen.
Senatorin Julia Unterberger sprach über die Energiepolitik der Regierung Meloni und darüber, dass das Thema erneuerbare Energie ein Schwachpunkt der Regierung sei. Anschließend informierte die Amtsdirektorin vom Amt für Energie und Klimaschutz, Petra Seppi über die bestehenden Fördermöglichkeiten des Landes im Energiebereich.
Der Obmann der EBB (Energiegemeinschaft und Bürgergenossenschaft Burggrafenamt) Ulrich Gamper, Präsident der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt und die Vizeobfrau Daniela Mittelberger, Vöraner Bürgermeisterin, gaben einen umfassenden Überblick über die Genossenschaft. Gemeinsam soll Strom aus Fotovoltaik-, Wasserkraft- und Biomasseanlagen erzeugt und verbraucht werden. Es werden sowohl Produzenten als auch Abnehmer benötigt, um erfolgreich und zukunftsfähig zu sein. Der Genossenschaft können Privatpersonen, Klein- und Mittelunternehmen, sowie öffentliche Einrichtungen beitreten. Die Wertschöpfung bleibt in der Region und es wird Umweltschutz betrieben, dank der Erzeugung und Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen.
Senatorin Julia Unterberger sprach über die Energiepolitik der Regierung Meloni und darüber, dass das Thema erneuerbare Energie ein Schwachpunkt der Regierung sei. Anschließend informierte die Amtsdirektorin vom Amt für Energie und Klimaschutz, Petra Seppi über die bestehenden Fördermöglichkeiten des Landes im Energiebereich.
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