Html.Raw(tbTexte.getText(171,1))
Othmar Seehauser
Mit konstruktiver politischer Arbeit Chancen und Stärken sichtbar machen
SVP Senioren |
30.09.2026
2026-09-30
Internationaler Tag der Senioren
Mit konstruktiver politischer Arbeit Chancen und Stärken sichtbar machen
Zum Internationalen Tag der Senioren am 1. Oktober richtet die SVP-Generation 60+ den Blick auf jene Themen, die ältere Menschen im Alltag unmittelbar beschäftigen: die Sicherung der Pensionen, steigende Lebenshaltungskosten, leistbares Wohnen, Pflege und die Möglichkeit, auch im Alter selbstbestimmt und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. "Wir wollen die Anliegen der Generation 60+ pragmatisch und mit konkreten Vorschlägen voranbringen. Dabei wissen wir: Unsere Themen werden innerhalb der SVP ernst genommen und finden Gehör", betont Otto von Dellemann, Vorsitzender der SVP-Generation 60+.
Die Generation 60+ ist heute vielfältig und aktiv. Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich, unterstützen ihre Familien, betreuen Angehörige oder arbeiten auch nach dem Pensionsantritt weiter. Gleichzeitig stehen viele vor neuen Herausforderungen. Steigende Kosten für Wohnen, Energie, Gesundheit und den täglichen Lebensbedarf machen die Frage nach der finanziellen Absicherung im Alter für viele zunehmend wichtig.
Im Alter muss das Leben leistbar bleiben
Ein zentrales Anliegen der SVP-Generation 60+ ist die Vermeidung von Altersarmut. Wer ein Leben lang gearbeitet und Verantwortung für Familie und Gesellschaft übernommen hat, soll auch im Alter finanziell abgesichert und würdevoll leben können. "Wir müssen genau hinschauen, wo Menschen im Alter finanziell unter Druck geraten. Es geht nicht um Schlagworte, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag", so von Dellemann. Mit der Einführung einer finanziellen Unterstützung für ältere Menschen mit geringem Einkommen hat das Land Südtirol einen wichtigen Schritt gesetzt. Unter bestimmten Voraussetzungen kann dadurch die monatliche Rente auf bis zu 1.000 Euro angehoben werden. Diese Initiative ist ausdrücklich zu begrüßen und verdient Anerkennung. Dafür gilt der Landesregierung unser Dank. Gleichzeitig sollte nun darauf geachtet werden, dass diese Unterstützung möglichst viele Menschen erreicht, die tatsächlich darauf angewiesen sind. Es wäre daher sinnvoll, die bestehenden Zugangsvoraussetzungen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Auf diese Weise könnte mehr älteren Menschen mit niedrigen Renten geholfen und ihre finanzielle Situation spürbar verbessert werden.
Ein Ansatz ist für die SVP-Generation 60+ die Einführung einer Aktivrente. Menschen, die nach Erreichen des Pensionsalters freiwillig weiterarbeiten möchten, sollen dafür bessere Rahmenbedingungen erhalten und von ihrem zusätzlichen Einkommen stärker profitieren können. Denkbar wäre beispielsweise, einen zusätzlichen Verdienst bis zu einer bestimmten Höhe - etwa 2.000 Euro monatlich - steuerfrei zu ermöglichen, wie dies auch in verschiedenen europäischen Ländern bereits vorgesehen ist.
"Wer seine Erfahrung und seine Fähigkeiten weiterhin einbringen möchte, sollte dafür gute Rahmenbedingungen vorfinden. Arbeit im Alter ist für viele nicht nur eine finanzielle Frage. Sie bedeutet auch Teilhabe, Anerkennung und die Möglichkeit, weiterhin aktiv etwas beizutragen."
Zuhören, anpacken und Lösungen entwickeln
Der Internationale Tag der Senioren soll für die SVP-Generation 60+ Anlass sein, den Blick nach vorne zu richten. "Wir wollen zuhören, die Probleme beim Namen nennen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Es geht uns nicht darum, zu kritisieren, sondern darum, Verbesserungen anzustoßen", erklärt von Dellemann. Neben Pensionen und Altersarmut stehen deshalb auch leistbares und altersgerechtes Wohnen, Gesundheitsversorgung, Pflege und die Unterstützung pflegender Angehöriger auf der Agenda. Ebenso wichtig sei es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Menschen möglichst lange selbstständig, mobil und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
"Die Generation 60+ ist ein tragender Teil unserer Gesellschaft. Wir sind Eltern und Großeltern, Arbeitnehmer und Unternehmer, Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder. Viele von uns übernehmen Verantwortung für Familienangehörige und bringen ihre Erfahrung in unsere Gemeinschaft ein."
Erfahrung ist ein Wert für die Zukunft
Für von Dellemann ist klar: Die Generation 60+ soll nicht nur als Empfänger von Leistungen betrachtet werden, sondern als aktive und wichtige Säule der Gesellschaft.
"Unsere Generation hat viel geleistet und möchte weiterhin etwas beitragen. Unsere Erfahrung, unser Engagement und unsere Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, sind auch für die Zukunft wertvoll."
Am Internationalen Tag der Senioren gehe es deshalb nicht nur darum, auf Herausforderungen hinzuweisen, sondern auch die Chancen und Stärken dieser Generation sichtbar zu machen.
"Wir wollen unsere Anliegen konstruktiv einbringen und gemeinsam konkrete Antworten entwickeln. Unser Ziel ist, dass Menschen auch im Alter sicher, selbstbestimmt und mit Zuversicht leben können."
Mit konstruktiver politischer Arbeit Chancen und Stärken sichtbar machen
Zum Internationalen Tag der Senioren am 1. Oktober richtet die SVP-Generation 60+ den Blick auf jene Themen, die ältere Menschen im Alltag unmittelbar beschäftigen: die Sicherung der Pensionen, steigende Lebenshaltungskosten, leistbares Wohnen, Pflege und die Möglichkeit, auch im Alter selbstbestimmt und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. "Wir wollen die Anliegen der Generation 60+ pragmatisch und mit konkreten Vorschlägen voranbringen. Dabei wissen wir: Unsere Themen werden innerhalb der SVP ernst genommen und finden Gehör", betont Otto von Dellemann, Vorsitzender der SVP-Generation 60+.
Die Generation 60+ ist heute vielfältig und aktiv. Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich, unterstützen ihre Familien, betreuen Angehörige oder arbeiten auch nach dem Pensionsantritt weiter. Gleichzeitig stehen viele vor neuen Herausforderungen. Steigende Kosten für Wohnen, Energie, Gesundheit und den täglichen Lebensbedarf machen die Frage nach der finanziellen Absicherung im Alter für viele zunehmend wichtig.
Im Alter muss das Leben leistbar bleiben
Ein zentrales Anliegen der SVP-Generation 60+ ist die Vermeidung von Altersarmut. Wer ein Leben lang gearbeitet und Verantwortung für Familie und Gesellschaft übernommen hat, soll auch im Alter finanziell abgesichert und würdevoll leben können. "Wir müssen genau hinschauen, wo Menschen im Alter finanziell unter Druck geraten. Es geht nicht um Schlagworte, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag", so von Dellemann. Mit der Einführung einer finanziellen Unterstützung für ältere Menschen mit geringem Einkommen hat das Land Südtirol einen wichtigen Schritt gesetzt. Unter bestimmten Voraussetzungen kann dadurch die monatliche Rente auf bis zu 1.000 Euro angehoben werden. Diese Initiative ist ausdrücklich zu begrüßen und verdient Anerkennung. Dafür gilt der Landesregierung unser Dank. Gleichzeitig sollte nun darauf geachtet werden, dass diese Unterstützung möglichst viele Menschen erreicht, die tatsächlich darauf angewiesen sind. Es wäre daher sinnvoll, die bestehenden Zugangsvoraussetzungen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Auf diese Weise könnte mehr älteren Menschen mit niedrigen Renten geholfen und ihre finanzielle Situation spürbar verbessert werden.
Ein Ansatz ist für die SVP-Generation 60+ die Einführung einer Aktivrente. Menschen, die nach Erreichen des Pensionsalters freiwillig weiterarbeiten möchten, sollen dafür bessere Rahmenbedingungen erhalten und von ihrem zusätzlichen Einkommen stärker profitieren können. Denkbar wäre beispielsweise, einen zusätzlichen Verdienst bis zu einer bestimmten Höhe - etwa 2.000 Euro monatlich - steuerfrei zu ermöglichen, wie dies auch in verschiedenen europäischen Ländern bereits vorgesehen ist.
"Wer seine Erfahrung und seine Fähigkeiten weiterhin einbringen möchte, sollte dafür gute Rahmenbedingungen vorfinden. Arbeit im Alter ist für viele nicht nur eine finanzielle Frage. Sie bedeutet auch Teilhabe, Anerkennung und die Möglichkeit, weiterhin aktiv etwas beizutragen."
Zuhören, anpacken und Lösungen entwickeln
Der Internationale Tag der Senioren soll für die SVP-Generation 60+ Anlass sein, den Blick nach vorne zu richten. "Wir wollen zuhören, die Probleme beim Namen nennen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Es geht uns nicht darum, zu kritisieren, sondern darum, Verbesserungen anzustoßen", erklärt von Dellemann. Neben Pensionen und Altersarmut stehen deshalb auch leistbares und altersgerechtes Wohnen, Gesundheitsversorgung, Pflege und die Unterstützung pflegender Angehöriger auf der Agenda. Ebenso wichtig sei es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Menschen möglichst lange selbstständig, mobil und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
"Die Generation 60+ ist ein tragender Teil unserer Gesellschaft. Wir sind Eltern und Großeltern, Arbeitnehmer und Unternehmer, Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder. Viele von uns übernehmen Verantwortung für Familienangehörige und bringen ihre Erfahrung in unsere Gemeinschaft ein."
Erfahrung ist ein Wert für die Zukunft
Für von Dellemann ist klar: Die Generation 60+ soll nicht nur als Empfänger von Leistungen betrachtet werden, sondern als aktive und wichtige Säule der Gesellschaft.
"Unsere Generation hat viel geleistet und möchte weiterhin etwas beitragen. Unsere Erfahrung, unser Engagement und unsere Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, sind auch für die Zukunft wertvoll."
Am Internationalen Tag der Senioren gehe es deshalb nicht nur darum, auf Herausforderungen hinzuweisen, sondern auch die Chancen und Stärken dieser Generation sichtbar zu machen.
"Wir wollen unsere Anliegen konstruktiv einbringen und gemeinsam konkrete Antworten entwickeln. Unser Ziel ist, dass Menschen auch im Alter sicher, selbstbestimmt und mit Zuversicht leben können."
letzte News
JG-Bezirksvorsitzende danken scheidendem Vorstand und Anna Künig
Junge Generation |
25.09.2026
