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Privat
Martin Putzer einstimmig als stellvertretender Landesjugendreferent nominiert – Junge Generation will Jugendpolitik stärker als Querschnittsthema verankern.
SVP LADINA |
02.10.2026
2026-10-2
SVP-Ladina: Jugendpolitik verstärken
Zuhören. Beteiligen. Chancen schaffen.
Martin Putzer einstimmig als stellvertretender Landesjugendreferent nominiert – Junge Generation will Jugendpolitik stärker als Querschnittsthema verankern.
Kürzlich trafen sich die Delegierten der Jungen Generation aus Ladinien in Überwasser, um den ladinischen stellvertretenden Landesjugendreferenten für die kommenden zweieinhalb Jahre zu nominieren. Der bisherige Amtsinhaber Martin Putzer wurde dabei einstimmig bestätigt.
Putzer bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und betonte, dass die Junge Generation in den kommenden Jahren verstärkt jugendpolitische Akzente setzen wolle. „Bei politischen Entscheidungen muss stärker berücksichtigt werden, welche Auswirkungen sie auf die junge Generation haben. Wir wollen nicht nur Politik für junge Menschen, sondern gemeinsam mit jungen Menschen gestalten“, erklärte Putzer.
Jugendpolitik muss 360 Grad gedacht werden. Themen wie Wohnen und Bauen, Mobilität, Ausbildung und Berufseinstieg, Arbeitsplätze, Digitalisierung sowie Freizeit- und Begegnungsräume hätten unmittelbare Auswirkungen auf die Lebensrealität und Zukunft junger Menschen. Ebenso gelte es, die rechtliche Absicherung der ladinischen Minderheit im Blick zu behalten. „Jugendpolitik ist eine Querschnittsaufgabe. Junge Menschen müssen frühzeitig eingebunden werden und die Möglichkeit erhalten, ihre Vorstellungen und Anliegen einzubringen“, so Putzer. Für die Junge Generation steht deshalb ein Grundsatz im Mittelpunkt: Zuhören. Beteiligen. Chancen schaffen. Eine starke Jugendpolitik gibt jungen Menschen nicht vor, wie ihre Zukunft aussehen soll. Sie schafft die Voraussetzungen dafür, dass sie ihre Zukunft in Südtirol selbst mitgestalten können.
Felix Nagler, JG-Vertreter des Gadertales, begrüßte die einstimmige Nominierung Putzers und unterstrich, dass die Funktion des ladinischen stellvertretenden Landesjugendreferenten weit über Ladinien hinausreiche. „Mit Martin Putzer haben wir einen engagierten Vertreter, der die Anliegen der ladinischen Jugend mit einer starken Stimme auch in landesweite Themen und Diskussionen einbringen wird.“
Auch SVP-Obmannstellvertreter Daniel Alfreider unterstrich die Bedeutung der politischen Beteiligung junger Menschen: „Wir brauchen junge Menschen, die sich einbringen, Verantwortung übernehmen und auch den Mut haben, eigene Positionen zu vertreten. Ihre Ideen und ihre Sicht auf die Zukunft sind eine Bereicherung für unsere politische Arbeit.“ Gleichzeitig gratulierte Alfreider Martin Putzer zu seiner einstimmigen Nominierung und wünschte ihm für seine Aufgabe viel Erfolg, Freude und eine gute Arbeit im Sinne der jungen Menschen in Ladinien und in ganz Südtirol.
Zuhören. Beteiligen. Chancen schaffen.
Martin Putzer einstimmig als stellvertretender Landesjugendreferent nominiert – Junge Generation will Jugendpolitik stärker als Querschnittsthema verankern.
Kürzlich trafen sich die Delegierten der Jungen Generation aus Ladinien in Überwasser, um den ladinischen stellvertretenden Landesjugendreferenten für die kommenden zweieinhalb Jahre zu nominieren. Der bisherige Amtsinhaber Martin Putzer wurde dabei einstimmig bestätigt.
Putzer bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und betonte, dass die Junge Generation in den kommenden Jahren verstärkt jugendpolitische Akzente setzen wolle. „Bei politischen Entscheidungen muss stärker berücksichtigt werden, welche Auswirkungen sie auf die junge Generation haben. Wir wollen nicht nur Politik für junge Menschen, sondern gemeinsam mit jungen Menschen gestalten“, erklärte Putzer.
Jugendpolitik muss 360 Grad gedacht werden. Themen wie Wohnen und Bauen, Mobilität, Ausbildung und Berufseinstieg, Arbeitsplätze, Digitalisierung sowie Freizeit- und Begegnungsräume hätten unmittelbare Auswirkungen auf die Lebensrealität und Zukunft junger Menschen. Ebenso gelte es, die rechtliche Absicherung der ladinischen Minderheit im Blick zu behalten. „Jugendpolitik ist eine Querschnittsaufgabe. Junge Menschen müssen frühzeitig eingebunden werden und die Möglichkeit erhalten, ihre Vorstellungen und Anliegen einzubringen“, so Putzer. Für die Junge Generation steht deshalb ein Grundsatz im Mittelpunkt: Zuhören. Beteiligen. Chancen schaffen. Eine starke Jugendpolitik gibt jungen Menschen nicht vor, wie ihre Zukunft aussehen soll. Sie schafft die Voraussetzungen dafür, dass sie ihre Zukunft in Südtirol selbst mitgestalten können.
Felix Nagler, JG-Vertreter des Gadertales, begrüßte die einstimmige Nominierung Putzers und unterstrich, dass die Funktion des ladinischen stellvertretenden Landesjugendreferenten weit über Ladinien hinausreiche. „Mit Martin Putzer haben wir einen engagierten Vertreter, der die Anliegen der ladinischen Jugend mit einer starken Stimme auch in landesweite Themen und Diskussionen einbringen wird.“
Auch SVP-Obmannstellvertreter Daniel Alfreider unterstrich die Bedeutung der politischen Beteiligung junger Menschen: „Wir brauchen junge Menschen, die sich einbringen, Verantwortung übernehmen und auch den Mut haben, eigene Positionen zu vertreten. Ihre Ideen und ihre Sicht auf die Zukunft sind eine Bereicherung für unsere politische Arbeit.“ Gleichzeitig gratulierte Alfreider Martin Putzer zu seiner einstimmigen Nominierung und wünschte ihm für seine Aufgabe viel Erfolg, Freude und eine gute Arbeit im Sinne der jungen Menschen in Ladinien und in ganz Südtirol.
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