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Sonderregelung Solidaritätsfonds: Jetzt kann Südtirol handeln
10.04.2020

Mit der Bestätigung des Hilfspaketes „Cura Italia“ und der ausgearbeiteten Sonderregelung für Südtirol, können auch all jene ArbeitnehmerInnen aufgefangen werden, für die sonst keine Abfederungsmaßnahmen gegriffen hätten. Für die SVP-ArbeitnehmerInnen hat sich damit eine Tür weit geöffnet. „Das ist eine große Errungenschaft, die es uns jetzt ermöglicht, diesen Menschen schnell zu helfen“, sagt die SVP-ArbeitnehmerInnen-Vorsitzende Magdalena Amhof stellvertretend für die SVP-Landtagsfraktion.

Amhof und ihr Landtagskollege Helmuth Renzler sprechen von einer bereits seit längerem vorgebrachten wichtigen Forderung der Arbeitnehmerschaft. Bisher waren die Mittel für den Solidaritätsfonds beschränkt und zahlreiche ArbeitnehmerInnen hätten jetzt in der Krise nicht entschädigt werden können. Dank des Einsatzes von Senator Dieter Steger und der Bemühungen des Wirtschafts- und Arbeitslandesrates Philipp Achammer kann nun auch jenen Menschen schnell geholfen werden, die sonst durch das Raster gefallen wären. Landesrat Achammer bezeichnet die Sonderregelung als einen „Quantensprung“, der für die Sozialpartner von wesentlicher Bedeutung sei. Sowohl ArbeitnehmerInnen als auch ArbeitgeberInnen sehen durch die Sonderregelung Licht am Ende des Tunnels. Jetzt könne der Solidaritätsfonds mit konkreten Abfederungsmaßnahmen ergänzt werden. So könnten beispielsweise der Lohnausgleich angehoben und das Arbeitslosengeld für saisonale MitarbeiterInnen verlängert werden. „Wir haben gestern die Instrumente erhalten und werden diese sofort, gut und schnell einsetzen“, sagt Achammer. Er werde über die Osterfeiertage zusammen mit seinen Mitarbeitern die weiteren Schritte planen, um die betreffenden ArbeitnehmerInnen schnellstens entschädigen zu können. Amhof und Renzler loben das gute Zusammenspiel zwischen den Vertretern Südtirols in Rom und Bozen und sprechen von einer bedeutenden sozialen Maßnahme, die für zahlreiche Menschen eine große Hilfe sein wird.

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