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Oliver Oppitz
Eine Investition zur Stärkung der Ladiner
SVP LADINA |
08.01.2026
2026-01-8
SVP-Ladina: Unterzeichnung der „Cësa di Ladins“ – ein Meilenstein für die ladinische Kultur in Gröden
Eine Investition zur Stärkung der Ladiner
Heute ist ein bedeutender Tag für die Ladinerinnen und Ladiner. Nach Jahrzehnten des Engagements, zahlreichen Etappensiegen und intensiven Diskussionen ist nun ein entscheidender Moment erreicht: Landeshauptmann Arno Kompatscher unterzeichnet die Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten der „Cësa di Ladins“ sowie des „Museum Gherdëina“ im Grödnertal.
Die „Cësa di Ladins“ soll künftig als zentrale kulturelle und wissenschaftliche Anlaufstelle der ladinischen Kultur in Gröden dienen. Mit der heutigen Unterzeichnung wird ein Projekt Realität, das für das gesamte Grödnertal, für die ladinische Kultur und für die ladinischen Täler von großer Bedeutung ist.
Landeshauptmann Arno Kompatscher und Landesrat für Ladinische Kultur Daniel Alfreider unterstreichen die Tragweite dieses Vorhabens. Man sei sich mit den Gemeinden und Projektbeteiligten einig, dass es höchste Zeit sei, dem Museum einen würdigen Sitz zu geben. Die Projektidee und ihr Mehrwert für die ladinische Kultur und Identität stehen außer Zweifel, so Landesrat Alfreider.
„Wir investieren nicht in Kultur, nur um Vergangenes zu zeigen, sondern um die Zukunft zu gestalten und auch Neues zu schaffen, damit also eine Investition zur Sicherung der ladinischen Identität und der Kultur im Grödnertal“, betont Landesrat Daniel Alfreider.
Die Landesregierung hat die Bereitstellung von 12,5 Millionen Euro für die Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten der „Cësa di Ladins“ und des „Museum Gherdëina“ genehmigt. „Es wird ein Ort sein, an dem Geschichte lebendig wird“, so Alfreider.
Ermöglicht wurde das Projekt durch eine Einigung zwischen dem Land Südtirol, der Gemeinde St. Ulrich, den weiteren Gemeinden im Grödnertal, den Eigentümern der Struktur sowie den beteiligten Organisationen.
Als SVP Ladina freuen wir uns über die außergewöhnlich hohe Finanzierung, die diesen konkreten Schritt überhaupt ermöglicht hat, und danken insbesondere Landeshauptmann Arno Kompatscher für diesen wichtigen Schritt. „Wir wünschen der Gemeinde St. Ulrich und allen beteiligten schon jetzt viel Energie und Freude bei der Realisierung dieses für Gröden so wichtige Projekt“.
Eine Investition zur Stärkung der Ladiner
Heute ist ein bedeutender Tag für die Ladinerinnen und Ladiner. Nach Jahrzehnten des Engagements, zahlreichen Etappensiegen und intensiven Diskussionen ist nun ein entscheidender Moment erreicht: Landeshauptmann Arno Kompatscher unterzeichnet die Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten der „Cësa di Ladins“ sowie des „Museum Gherdëina“ im Grödnertal.
Die „Cësa di Ladins“ soll künftig als zentrale kulturelle und wissenschaftliche Anlaufstelle der ladinischen Kultur in Gröden dienen. Mit der heutigen Unterzeichnung wird ein Projekt Realität, das für das gesamte Grödnertal, für die ladinische Kultur und für die ladinischen Täler von großer Bedeutung ist.
Landeshauptmann Arno Kompatscher und Landesrat für Ladinische Kultur Daniel Alfreider unterstreichen die Tragweite dieses Vorhabens. Man sei sich mit den Gemeinden und Projektbeteiligten einig, dass es höchste Zeit sei, dem Museum einen würdigen Sitz zu geben. Die Projektidee und ihr Mehrwert für die ladinische Kultur und Identität stehen außer Zweifel, so Landesrat Alfreider.
„Wir investieren nicht in Kultur, nur um Vergangenes zu zeigen, sondern um die Zukunft zu gestalten und auch Neues zu schaffen, damit also eine Investition zur Sicherung der ladinischen Identität und der Kultur im Grödnertal“, betont Landesrat Daniel Alfreider.
Die Landesregierung hat die Bereitstellung von 12,5 Millionen Euro für die Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten der „Cësa di Ladins“ und des „Museum Gherdëina“ genehmigt. „Es wird ein Ort sein, an dem Geschichte lebendig wird“, so Alfreider.
Ermöglicht wurde das Projekt durch eine Einigung zwischen dem Land Südtirol, der Gemeinde St. Ulrich, den weiteren Gemeinden im Grödnertal, den Eigentümern der Struktur sowie den beteiligten Organisationen.
Als SVP Ladina freuen wir uns über die außergewöhnlich hohe Finanzierung, die diesen konkreten Schritt überhaupt ermöglicht hat, und danken insbesondere Landeshauptmann Arno Kompatscher für diesen wichtigen Schritt. „Wir wünschen der Gemeinde St. Ulrich und allen beteiligten schon jetzt viel Energie und Freude bei der Realisierung dieses für Gröden so wichtige Projekt“.
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