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SVP
Otto von Dellemann: Sicherheitslage stärken
SVP Senioren |
27.02.2026
2026-02-27
Sicherheitslage stärken
Der Landesvorsitzende der Generation 60+, Otto von Dellemann, fordert eine verstärkte Aufmerksamkeit für die Sicherheitslage in Südtirol.
„Immer öfter wenden sich Seniorinnen und Senioren mit ihren Sorgen an mich. Viele berichten, dass sie sich im Alltag nicht mehr so sicher fühlen wie früher“, erklärt von Dellemann. Besonders ältere Menschen hätten Angst davor, Opfer von Diebstählen oder körperlichen Übergriffen zu werden.
Auch wenn sich ein Teil der Bevölkerung weiterhin sicher fühlt, wächst insbesondere unter vielen Seniorinnen und Senioren das Unsicherheitsgefühl spürbar. Nach Einbruch der Dunkelheit werden daher bestimmte Orte wie Bahnhöfe, abgelegene Straßen oder schlecht gepflegte öffentliche Plätze bewusst gemieden.
Von Dellemann fordert deshalb, die Wahrnehmungen und Anliegen der Menschen ernst zu nehmen. „Für viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger gehört ein Gefühl der Sicherheit zur Lebensqualität. Wenn Menschen beginnen, ihren Alltag aus Angst einzuschränken, ist das ein deutliches Signal, dass gehandelt werden muss“, so der Landesvorsitzende.
Ziel müsse es sein, sowohl die tatsächliche Sicherheitslage als auch das subjektive Sicherheitsempfinden nachhaltig zu stärken. Sicherheit und Ordnung seien grundlegende Voraussetzungen für ein funktionierendes Zusammenleben. „Die Menschen müssen sich in unserem Land wieder überall sicher fühlen können“, betont Otto von Dellemann abschließend.
Der Landesvorsitzende der Generation 60+, Otto von Dellemann, fordert eine verstärkte Aufmerksamkeit für die Sicherheitslage in Südtirol.
„Immer öfter wenden sich Seniorinnen und Senioren mit ihren Sorgen an mich. Viele berichten, dass sie sich im Alltag nicht mehr so sicher fühlen wie früher“, erklärt von Dellemann. Besonders ältere Menschen hätten Angst davor, Opfer von Diebstählen oder körperlichen Übergriffen zu werden.
Auch wenn sich ein Teil der Bevölkerung weiterhin sicher fühlt, wächst insbesondere unter vielen Seniorinnen und Senioren das Unsicherheitsgefühl spürbar. Nach Einbruch der Dunkelheit werden daher bestimmte Orte wie Bahnhöfe, abgelegene Straßen oder schlecht gepflegte öffentliche Plätze bewusst gemieden.
Von Dellemann fordert deshalb, die Wahrnehmungen und Anliegen der Menschen ernst zu nehmen. „Für viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger gehört ein Gefühl der Sicherheit zur Lebensqualität. Wenn Menschen beginnen, ihren Alltag aus Angst einzuschränken, ist das ein deutliches Signal, dass gehandelt werden muss“, so der Landesvorsitzende.
Ziel müsse es sein, sowohl die tatsächliche Sicherheitslage als auch das subjektive Sicherheitsempfinden nachhaltig zu stärken. Sicherheit und Ordnung seien grundlegende Voraussetzungen für ein funktionierendes Zusammenleben. „Die Menschen müssen sich in unserem Land wieder überall sicher fühlen können“, betont Otto von Dellemann abschließend.
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