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Ein großer Schritt ist getan, viele kleine müssen jetzt folgen
Junge Generation | 05.09.2020
Die Bauarbeiten für den Küchelbergtunnel sind vergeben worden. Ein Projekt welches mit Freude erwartet wird und die Mobilität im Burggrafenamt prägen wird. Um die Belastung für die Bauphase für Meran Umgebung so gering wie möglich zu halten fordert die Junge Generation indes die künftige Meraner Regierung auf, eine Übergangslösung der Verkehrsproblematik zu finden.

„Die Nord-West Umfahrung von Meran ist wichtig für bessere Verkehrsflüsse in Meran und für Passeier, aber es müssen Lösungen gefunden werden, um den Verkehr in der langen Bauphase sinnvoll zu gestalten“, so die Mitglieder des Bezirksvorstands Philipp Krause, Katharina van Rossem und Fabian Gufler unisono.


In dieselbe Kerbe schlägt die Landtagsabgeordnete Jasmin Ladurner: „Die Meraner Verkehrspolitik ist ausschlaggebend für die Lebensqualität der Menschen im Bezirk – die Stadt trägt bis zur Realisierung des Küchelbergtunnels und darüber hinaus eine große Verantwortung.“

Die JG drängt auf konkrete Maßnahmen im Mobilitätsbereich, auch wenn noch nicht klar ist, wer morgen die Passerstadt regieren wird. „Die Realisierung des bereits 2015 geplanten Mobilitätszentrums, eine optimierte Einrichtung von Baustellen und eine präventive Koordinierung des Verkehrs bei Großveranstaltungen sind nur einige Punkte um den Verkehr bis zum Bauabschluss des Tunnels so flüssig wie möglich zu gestalten“, betont der Bezirksvorsitzende Philipp Krause.

Auch sein Stellvertreter Fabian Gufler ruft die künftige Stadtregierung zu Taten (mehr Sensibilität) auf: „Die Verkehrspolitik in Meran der letzten fünf Jahre war vor allem für das Passeiertal katastrophal: es müssen dringend Lösungen gefunden werden um den Verkehrsfluss in der Stadt nicht komplett zu blockieren, damit Unternehmen aus den umliegenden Gemeinden weiter konkurrenzfähig bleiben. Eine Zwischenlösung bis zum Bauabschluss muss dringend her.“

"Eine grundsätzliche Schikane der Autofahrer, welche durch die Stadtgemeinde fahren, ist nicht zielführend. Viele Menschen in der Peripherie sind auf das Auto angewiesen und gezwungen durch die Stadt zu fahren. Das wird sich trotz des bereits gut funktionierenden öffentlichen Verkehrssystems in den nächsten Jahren nicht maßgeblich ändern. Ein gegenseitiger Respekt wäre wünschenswert“, kritisiert die Abgeordnete Ladurner die verkehrspolitische Arbeit der Stadtregierung der letzten fünf Jahre.

Nebst diesen Punkten muss laut dem JG- Bezirksvorstand der Meraner Verkehrsplan überarbeitet werden- gerade mit den Nachbargemeinden muss eine Koordinierung der Mobilität genauestens abgesprochen werden. Eine gemeinsame Koordinierung welche bisher in Meran fehlte.
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