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„Bis bald in der Schule“/Italienischunterricht verbessern
27.02.2020

Landtagsabgeordnete Magdalena Amhof besuchte im Rahmen der Initiative „Bis bald in der Schule“ das Sozialwissenschaftliche Gymnasium in Bruneck. Mehrsprachigkeit, Nachhaltigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf waren die Schwerpunktthemen der Diskussion.

„Das Projekt ‚Bis bald in der Schule‘, welches vom Südtiroler Landtag ins Leben gerufen wurde und darauf abzielt, jungen Menschen Politik und die Institution des Südtiroler Landtages näher zu bringen, läuft sehr gut“, freut sich Magdalena Amhof. Die Landtagsabgeordnete ist kürzlich mit Schülerinnen und Schülern des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums in Bruneck zusammengetroffen. Die jungen Menschen nutzten die Gelegenheit des Austausches und deponierten auch gleich ihre Wünsche. So beispielsweise zum Thema Mehrsprachigkeit: Warum beherrschen viele SchülerInnen - nach so vielen Italienischstunden - die italienische Sprache schlechter als die englische, welcher sie in ihrer Schulzeit doch viel weniger Zeit widmen? Dies liege ihrer Meinung nach an der Didaktik des Unterrichts, die dringend überarbeitet werden sollte.

Ein weiteres Thema war die Nachhaltigkeit. „Ich wurde darüber informiert, dass in der Schule ständig Initiativen zur Nachhaltigkeit laufen. Die Schule ist z. B. seit fünf Jahren plastikfrei, was ich sehr lobenswert finde“, betont Amhof. Im Rahmen ihres Besuches konnte sich die Landtagsabgeordnete auch davon überzeugen, dass junge Menschen sehr wohl an ihre Zukunft und an die Absicherung derselben denken. So haben sich vor allem die Mädchen darüber informiert, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf funktionieren kann, wie Renteneinzahlungen geregelt und welche Möglichkeiten jungen Müttern geboten werden.

„Ich bin überrascht und begeistert über das Interesse und über die Offenheit der Schülerinnen und Schüler und ich habe mich sehr gefreut, dass ich tags darauf auch noch zur Vorführung des Schulmusicals eingeladen wurde. Für mich war dieses Zusammentreffen eine tolle Erfahrung und eine große Bereicherung“, so Amhof.

 

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