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"Autonomiefreundlich und pro-europäisch"
04.04.2018
Der SVP-Abgeordnete Manfred Schullian hat am heutigen Mittwoch in seiner Rolle als SVP-Fraktionssprecher und Vizepräsident der gemischten Fraktion an den politischen Konsultationen zur Bildung einer neuen italienischen Regierung teilgenommen. Im Namen der SVP-Patt Abgeordneten Gebhard, Plangger und Rossini betonte Schullian bei dem Treffen mit Staatspräsident Sergio Mattarella, dass für die Südtiroler Volkspartei die Autonomiefreundlichkeit und die pro-europäische Haltung einer neuen Regierung ausschlaggebend sein werden. „Unser Auftrag ist Südtirol“, betonte der SVP-Fraktionssprecher in der Abgeordnetenkammer und Vizepräsident der gemischten Fraktion Manfred Schullian beim heutigen Treffen mit Staatspräsident Sergio Mattarella. „Im italienischen Parlament vertreten wir in erster Linie die Region Trentino Südtirol und beiden Autonomen Provinzen Bozen und Trient und deren Autonomie“, so Schullian, der dem Staatspräsidenten im Rahmen der heutigen ersten Beratungsrunde die Südtiroler Sonderautonomie ans Herz gelegt hatte, „denn diese ist unsere Richtschnur und unser Maßstab für die Haltung der SVP-Patt Fraktion der Abgeordnetenkammer.“ Der Südtiroler Abgeordnete verwies dabei auf die autonomiepolitischen Erfolge der vergangenen Amtsperiode. „Im Zuge der Konsultationen zur Regierungsbildung in Italien nimmt die Südtiroler Volkspartei in Rom deshalb zunächst eine abwartende Haltung ein, um die Inhalte und Programme einer zukünftigen Regierung kennenzulernen“, unterstrich Schullian im Namen der Abgeordneten Renate Gebhard und Albrecht Plangger. „Wir werden das neue Kabinett an seiner Autonomiefreundlichkeit, seiner Haltung zu Europa, der Finanzierbarkeit des Regierungsprogrammes, der Sozialverträglichkeit der Vorhaben und der Nachhaltigkeit geplanter Maßnahmen bewerten“, signalisierte Schullian die Gesprächsbereitschaft der Südtiroler Volkspartei. „Wir schlagen niemanden von vorneherein die Tür zu“, so die SVP-Kammerabgeordneten in Rom. Schullian drückte in seiner Stellungnahme im Anschluss an das Gespräch mit dem Staatspräsidenten zudem seine Wertschätzung für seine Rolle und seine Bedeutung in dieser angespannten politischen Situation aus. Rom, 4. April 2018
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