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SVP
Wohnbauförderung im Fokus: Informations- und Diskussionsabend mit Olav Lutz
Die soziale Mitte der SVP |
03.04.2026
2026-04-3
Wohnbauförderung im Fokus: Informations- und Diskussionsabend mit Olav Lutz
Im Rahmen eines gut besuchten Informationsabends hat sich die Soziale Mitte der SVP intensiv mit den aktuellen Reformen der Wohnbauförderung in Südtirol auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt standen dabei die Neuerungen der Landesförderung, die erweiterten Möglichkeiten des Bausparens sowie die vergünstigten Darlehen mit Zinsbeiträgen des Landes für den Erwerb einer Erstwohnung.
Als fachkundiger Experte war der Wohnbauberater Olav Lutz geladen, der einen fundierten Überblick über die aktuellen Bestimmungen und praktischen Zugänge zur Wohnbauförderung gab. Besonderes Augenmerk legte der Referent auf die ganz konkreten Finanzierungsmöglichkeiten für junge Menschen und zeigte auf, welche Chancen sich durch die neuen Instrumente ergeben. Besonders wertvoll war der direkte Austausch mit jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die ihre konkreten Vorstellungen und Herausforderungen bei der Finanzierung eines Eigenheims einbrachten. Die Diskussion machte deutlich, dass der Wunsch nach leistbarem Wohnraum groß ist, gleichzeitig aber viele Hürden bestehen bleiben.
Kritisch angesprochen wurden vor allem die langen Wartezeiten für die Bearbeitung der Ansuchen beim Amt für Wohnbauförderung als auch die mangelnde Erreichbarkeit der zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Fragen oder auch für ein Beratungsgespräch. Diese Punkte stellen für viele Antragstellerinnen und Antragsteller eine erhebliche Belastung dar.
Zusätzliche Herausforderungen ergeben sich durch die seit 1. Februar verpflichtende digitale Einreichung aller Ansuchen um Wohnbauförderung über das Portal „MyCIVIC“ mittels digitaler Identität. Gerade hier berichteten mehrere Teilnehmer von ganz praktischen Problemen beim Ausfüllen und Absenden der Anträge.
„Die Reform der Wohnbauförderung ist ein wichtiger Schritt, vor allem durch neue Finanzierungsinstrumente für junge Menschen. Gleichzeitig sehen wir klar, dass es In der Umsetzung noch einige Hürden gibt. Hier muss dringend nachgebessert werden. Gleichzeitig tragen auch die Gemeinden eine große Verantwortung: Sie müssen ausreichend Wohnbauzonen und geförderten Baugrund ausweisen und vor allen die Umsetzung zeitgerecht planen. Es braucht hier von Seiten der Gemeinden ein klares Bekenntnis zur Schaffung von leistbarem Wohnraum“, betont die Vorsitzende der Sozialen Mitte, Gabi Morandell.
Für die Soziale Mitte ist klar: Die Verfahren müssen einfacher, schneller und vor allem bürgernäher gestaltet werden, auf Landes- sowie auf Gemeindeebene.
Bozen, 03.04.2026
Im Rahmen eines gut besuchten Informationsabends hat sich die Soziale Mitte der SVP intensiv mit den aktuellen Reformen der Wohnbauförderung in Südtirol auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt standen dabei die Neuerungen der Landesförderung, die erweiterten Möglichkeiten des Bausparens sowie die vergünstigten Darlehen mit Zinsbeiträgen des Landes für den Erwerb einer Erstwohnung.
Als fachkundiger Experte war der Wohnbauberater Olav Lutz geladen, der einen fundierten Überblick über die aktuellen Bestimmungen und praktischen Zugänge zur Wohnbauförderung gab. Besonderes Augenmerk legte der Referent auf die ganz konkreten Finanzierungsmöglichkeiten für junge Menschen und zeigte auf, welche Chancen sich durch die neuen Instrumente ergeben. Besonders wertvoll war der direkte Austausch mit jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die ihre konkreten Vorstellungen und Herausforderungen bei der Finanzierung eines Eigenheims einbrachten. Die Diskussion machte deutlich, dass der Wunsch nach leistbarem Wohnraum groß ist, gleichzeitig aber viele Hürden bestehen bleiben.
Kritisch angesprochen wurden vor allem die langen Wartezeiten für die Bearbeitung der Ansuchen beim Amt für Wohnbauförderung als auch die mangelnde Erreichbarkeit der zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Fragen oder auch für ein Beratungsgespräch. Diese Punkte stellen für viele Antragstellerinnen und Antragsteller eine erhebliche Belastung dar.
Zusätzliche Herausforderungen ergeben sich durch die seit 1. Februar verpflichtende digitale Einreichung aller Ansuchen um Wohnbauförderung über das Portal „MyCIVIC“ mittels digitaler Identität. Gerade hier berichteten mehrere Teilnehmer von ganz praktischen Problemen beim Ausfüllen und Absenden der Anträge.
„Die Reform der Wohnbauförderung ist ein wichtiger Schritt, vor allem durch neue Finanzierungsinstrumente für junge Menschen. Gleichzeitig sehen wir klar, dass es In der Umsetzung noch einige Hürden gibt. Hier muss dringend nachgebessert werden. Gleichzeitig tragen auch die Gemeinden eine große Verantwortung: Sie müssen ausreichend Wohnbauzonen und geförderten Baugrund ausweisen und vor allen die Umsetzung zeitgerecht planen. Es braucht hier von Seiten der Gemeinden ein klares Bekenntnis zur Schaffung von leistbarem Wohnraum“, betont die Vorsitzende der Sozialen Mitte, Gabi Morandell.
Für die Soziale Mitte ist klar: Die Verfahren müssen einfacher, schneller und vor allem bürgernäher gestaltet werden, auf Landes- sowie auf Gemeindeebene.
Bozen, 03.04.2026
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