Html.Raw(tbTexte.getText(171,1))
Topnews
SVP-Sozialpartnerforum zum Ausgleich der Interessen eingerichtet
08.07.2019
„Mit der heutigen Sitzung des SVP-Sozialpartnerforums ist der Startschuss für einen neuen innerparteilichen Dialog zwischen den Vertretern des Arbeitnehmerflügels, der SVP-Wirtschaft und der SVP-Landwirtschaft gefallen. Nachdem der Südtiroler Haushalt aufgrund der steigenden Ausgaben vermehrt unter Druck ist, ist ein Ausgleich zwischen den Interessen von großer Bedeutung und wird in Zukunft noch wichtiger werden. Aus diesem Grund wollen wir nun in Zukunft die Sozialpartner an einen Tisch holen und den Dialog zwischen diesen vermehrt suchen, damit Vorschläge bereits im Vorfeld im Sinne des sozialpartnerschaftlichen Gedankens miteinander abgestimmt werden können“, so SVP-Obmann Philipp Achammer.
 
Das Statut der Südtiroler Volkspartei sieht die Möglichkeit der Einrichtung eines Forums vor, im Zuge dessen jene Themen, die von sozialer, wirtschaftlicher oder landwirtschaftlicher Dimension sind, zwischen den innerparteilichen Sozialpartnervertreter diskutiert werden können.

„Wir haben uns im Rahmen der heutigen Sitzung gemeinsam dafür entschieden, uns in Zukunft in kontinuierlicher Weise zu verschiedenen tagespolitischen Themen – beispielsweise was die aktuellen Lohnverhandlungen der öffentlich Bediensteten angeht – auszutauschen und die verschiedenen Positionen des sozialen sowie des Wirtschafts- und Landwirtschaftsflügels der Partei darzulegen. Im Sinne eines innerparteilichen Dialogs und des Ausgleichs der verschiedenen Interessen war dieser Schritt absolut notwendig“, so Josef Tschöll, Vorsitzender der SVP-Wirtschaft, Daniel Gasser, stellvertretender Vorsitzender der SVP-Landwirtschaft sowie Magdalena Amhof und Helmuth Renzler, Vertreter der SVP-Arbeitnehmer.

Eines der ersten Themen, mit welchem sich das SVP-Sozialpartnerforum auseinandersetzen wird, besteht in den aktuellen Lohnverhandlungen der öffentlich Bediensteten. „In Zukunft werden aber auch Themen auf der Agenda stehen, die mit dem demographischen Wandel zusammenhängen. Man denke hierbei beispielsweise an das Thema Pflege. All diese Themen bedürfen einer weitreichenden Diskussion unter Einbeziehung aller Interessen und eines damit verbundenen Ausgleichs, damit am Ende das bestmögliche Ergebnis für Südtirol steht“, so Philipp Achammer abschließend.
 
Sehr geehrter Besucher, unsere Website nutzt technische Cookies und Analysecookies von Erst- und Drittanbietern. Wenn Sie mit der Navigation fortfahren, akzeptieren Sie die von unserer Website vorgegebenen Cookie-Einstellungen. Sie können die erweiterten Datenschutzbestimmungen einsehen, und die entsprechenden Anweisungen befolgen um die Einstellungen auch später ändern wenn sie hier klicken.