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SVP-Bezirk Brixen: Arbeiten für eine zeitgemäße Familienpolitik
30.01.2026
2026-01-30
SVP-Funktionärinnen und Funktionäre im Bezirk Brixen im Austausch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Auf Initiative der Bezirksleitung Brixen trafen sich kürzlich rund 60 Funktionärinnen und Funktionäre der Südtiroler Volkspartei aus dem Bezirk und den Gemeinden zu einem intensiven Austausch zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. Der Abend stand ganz im Zeichen einer modernen, zukunftsorientierten Familienpolitik und bot Raum für Information, Diskussion und Vernetzung.
Bezirksobmann Peter Brunner begrüßte die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer und unterstrich in seinen einleitenden Worten die Bedeutung des Themas:
„Familienpolitik ist keine Randfrage, sondern eine zentrale Zukunftsfrage unserer Gesellschaft. Wenn wir wollen, dass junge Menschen Familie und Beruf miteinander vereinbaren können, braucht es klare politische Rahmenbedingungen, praxisnahe Lösungen und den engen Austausch mit allen Beteiligten.“
Nach einer kurzen Einführung in den Themenabend durch die SVP-Landesfrauenvorsitzende Renate Gebhard auf Grundlage des von den SVP-Frauen erarbeiteten Forderungskatalogs für eine zeitgemäße Familien- und Bildungspolitik präsentierten Rosmarie Pamer und Philipp Achammer konkrete Ansätze sowie bereits umgesetzte und geplante Maßnahmen aus den Bereichen Familien- und Bildungspolitik.
Themen wie Mensaangebote, die Vereinheitlichung der Bildungszeiten, Unterstützungsmaßnahmen für berufstätige Eltern sowie Änderungen beim Landeskindergeld standen dabei im Mittelpunkt. Beide betonten, dass Familienpolitik nur dann wirksam sei, wenn sie gut aufeinander abgestimmt und nachhaltig gedacht werde.
Landesrätin Rosmarie Pamer hob hervor, dass sich Familienpolitik konsequent an den Bedürfnissen der Familien orientieren müsse:
„Gute Kinderbetreuung, abgestimmte Bildungszeiten und gezielte Unterstützungsmaßnahmen sind entscheidend, damit Eltern Familie und Beruf gut vereinbaren können.“
Auch Philipp Achammer unterstrich die Bedeutung, jetzt die richtigen Maßnahmen zu setzen – nicht nur im Bildungsbereich, sondern auch für berufstätige Eltern:
„Familien brauchen Verlässlichkeit, und die Politik muss dazu beitragen, dass Arbeit und Familie besser miteinander vereinbar werden.“
Magdalena Amhof verwies darauf, dass familienfreundliche Maßnahmen im Familien- und Bildungsbereich kollektivvertragliche Anpassungen notwendig machen, die eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen und den Einsatz aller Vertragspartner erfordern. Eine Umsetzung sei daher erst nach Abschluss der entsprechenden Verträge möglich.
„Herausforderungen und Chancen gehen hier Hand in Hand. Nur durch gemeinsames Engagement aller können politische Zielsetzungen realisiert werden“, unterstrich Amhof.
In der anschließenden offenen Diskussion beteiligten sich Vertreterinnen und Vertreter aus den Gemeinden und dem Bezirk mit zahlreichen Wortmeldungen. Der Austausch war geprägt von unterschiedlichen Perspektiven, aber auch von einem gemeinsamen Verständnis dafür, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine der zentralen Aufgaben der kommenden Jahre darstellt. Die Diskussion verlief intensiv, zugleich aber sehr konstruktiv und lösungsorientiert.
Zum Abschluss des Abends nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, den Austausch bei einem gemeinsamen Umtrunk fortzusetzen und den gelungenen Abend in angenehmer Atmosphäre ausklingen zu lassen.
Auf Initiative der Bezirksleitung Brixen trafen sich kürzlich rund 60 Funktionärinnen und Funktionäre der Südtiroler Volkspartei aus dem Bezirk und den Gemeinden zu einem intensiven Austausch zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. Der Abend stand ganz im Zeichen einer modernen, zukunftsorientierten Familienpolitik und bot Raum für Information, Diskussion und Vernetzung.
Bezirksobmann Peter Brunner begrüßte die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer und unterstrich in seinen einleitenden Worten die Bedeutung des Themas:
„Familienpolitik ist keine Randfrage, sondern eine zentrale Zukunftsfrage unserer Gesellschaft. Wenn wir wollen, dass junge Menschen Familie und Beruf miteinander vereinbaren können, braucht es klare politische Rahmenbedingungen, praxisnahe Lösungen und den engen Austausch mit allen Beteiligten.“
Nach einer kurzen Einführung in den Themenabend durch die SVP-Landesfrauenvorsitzende Renate Gebhard auf Grundlage des von den SVP-Frauen erarbeiteten Forderungskatalogs für eine zeitgemäße Familien- und Bildungspolitik präsentierten Rosmarie Pamer und Philipp Achammer konkrete Ansätze sowie bereits umgesetzte und geplante Maßnahmen aus den Bereichen Familien- und Bildungspolitik.
Themen wie Mensaangebote, die Vereinheitlichung der Bildungszeiten, Unterstützungsmaßnahmen für berufstätige Eltern sowie Änderungen beim Landeskindergeld standen dabei im Mittelpunkt. Beide betonten, dass Familienpolitik nur dann wirksam sei, wenn sie gut aufeinander abgestimmt und nachhaltig gedacht werde.
Landesrätin Rosmarie Pamer hob hervor, dass sich Familienpolitik konsequent an den Bedürfnissen der Familien orientieren müsse:
„Gute Kinderbetreuung, abgestimmte Bildungszeiten und gezielte Unterstützungsmaßnahmen sind entscheidend, damit Eltern Familie und Beruf gut vereinbaren können.“
Auch Philipp Achammer unterstrich die Bedeutung, jetzt die richtigen Maßnahmen zu setzen – nicht nur im Bildungsbereich, sondern auch für berufstätige Eltern:
„Familien brauchen Verlässlichkeit, und die Politik muss dazu beitragen, dass Arbeit und Familie besser miteinander vereinbar werden.“
Magdalena Amhof verwies darauf, dass familienfreundliche Maßnahmen im Familien- und Bildungsbereich kollektivvertragliche Anpassungen notwendig machen, die eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen und den Einsatz aller Vertragspartner erfordern. Eine Umsetzung sei daher erst nach Abschluss der entsprechenden Verträge möglich.
„Herausforderungen und Chancen gehen hier Hand in Hand. Nur durch gemeinsames Engagement aller können politische Zielsetzungen realisiert werden“, unterstrich Amhof.
In der anschließenden offenen Diskussion beteiligten sich Vertreterinnen und Vertreter aus den Gemeinden und dem Bezirk mit zahlreichen Wortmeldungen. Der Austausch war geprägt von unterschiedlichen Perspektiven, aber auch von einem gemeinsamen Verständnis dafür, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine der zentralen Aufgaben der kommenden Jahre darstellt. Die Diskussion verlief intensiv, zugleich aber sehr konstruktiv und lösungsorientiert.
Zum Abschluss des Abends nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, den Austausch bei einem gemeinsamen Umtrunk fortzusetzen und den gelungenen Abend in angenehmer Atmosphäre ausklingen zu lassen.
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