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SVP
SVP-Frauen zu politischen Austauschgesprächen in Wien
SVP Frauen |
31.03.2026
2026-03-31
SVP-Frauen zu politischen Austauschgesprächen in Wien
Eine Delegation der SVP-Frauenbewegung unter der Leitung von Landesfrauenreferentin Renate Gebhard war im Rahmen eines Wien-Besuchs zu politischen Gesprächen im österreichischen Parlament, in der Wirtschaftskammer sowie im Bundeskanzleramt zu Gast.
Im österreichischen Parlament traf die Delegation auf die Nationalratsabgeordneten und ÖVP-Frauenpolitikerinnen Juliane Bogner-Strauß und Margreth Falkner. Nach einer Führung durch das 2023 wiedereröffnete Parlamentsgebäude, nahm die Delegation als Gast an der 73. Sitzung des Nationalrates teil. Ein zentraler Tagesordnungspunkt der Sitzung war der Nationale Aktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt an Frauen und Mädchen 2025–2029. Dieser bildet in den kommenden Jahren den ressortübergreifenden Leitfaden für die strategischen Maßnahmen der Bundesregierung. Im anschließenden Gespräch standen im Zusammenhang mit Gewalt an Frauen insbesondere neue Herausforderungen wie digitale Gewalt sowie die Bedeutung früher Präventionsarbeit im Fokus. Einigkeit bestand darüber, dass Gewalt gegen Frauen ein globales Problem ist, das nur durch gemeinsames Handeln von Politik und Gesellschaft wirksam bekämpft werden kann.
„Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Frauen und Mädchen ein Leben ohne Gewalt führen können. Dafür braucht es sowohl konsequente Prävention als auch die Weiterentwicklung bestehender Maßnahmen”, betonten die beiden Vorsitzenden der Frauenorganisationen von Österreich und Südtirol Renate Gebhard und Juliane Bogner Strauß.
In der Wirtschaftskammer Österreich traf die Delegation die Präsidentin Martha Schultz. Im Fokus standen die Rolle der Frau in der Wirtschaft, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie verschiedene Modelle der Kinderbetreuung in Österreich und Südtirol. Diskutiert wurden unter anderem Betriebskindergärten und öffentliche Betreuungsangebote. Beide Seiten waren sich einig, dass verstärkte Maßnahmen notwendig sind, um Frauen nach einer beruflichen Pause wieder besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihr Potenzial stärker zu nutzen.
Ein Besuch führte die Delegation schließlich ins Bundeskanzleramt, wo ein Austausch mit der Kanzleramtsministerin für Europa, Integration und Familie, Claudia Plakolm Bauer, stattfand. Dabei standen familienpolitische Schwerpunkte wie die Förderung von Wahlfreiheit, die Stärkung von Familienleistungen sowie ein Vergleich der familienpolitischen Ansätze in Österreich und Südtirol im Mittelpunkt.
Die SVP-Frauen betonten insgesamt die große Bedeutung des grenzüberschreitenden Austauschs. Landesfrauenreferentin Renate Gebhard hielt dazu fest: „Der regelmäßige Austausch über Grenzen hinweg ist zentral, um voneinander zu lernen, gemeinsame Herausforderungen zu erkennen und Lösungen weiterzuentwickeln.“
Eine Delegation der SVP-Frauenbewegung unter der Leitung von Landesfrauenreferentin Renate Gebhard war im Rahmen eines Wien-Besuchs zu politischen Gesprächen im österreichischen Parlament, in der Wirtschaftskammer sowie im Bundeskanzleramt zu Gast.
Im österreichischen Parlament traf die Delegation auf die Nationalratsabgeordneten und ÖVP-Frauenpolitikerinnen Juliane Bogner-Strauß und Margreth Falkner. Nach einer Führung durch das 2023 wiedereröffnete Parlamentsgebäude, nahm die Delegation als Gast an der 73. Sitzung des Nationalrates teil. Ein zentraler Tagesordnungspunkt der Sitzung war der Nationale Aktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt an Frauen und Mädchen 2025–2029. Dieser bildet in den kommenden Jahren den ressortübergreifenden Leitfaden für die strategischen Maßnahmen der Bundesregierung. Im anschließenden Gespräch standen im Zusammenhang mit Gewalt an Frauen insbesondere neue Herausforderungen wie digitale Gewalt sowie die Bedeutung früher Präventionsarbeit im Fokus. Einigkeit bestand darüber, dass Gewalt gegen Frauen ein globales Problem ist, das nur durch gemeinsames Handeln von Politik und Gesellschaft wirksam bekämpft werden kann.
„Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Frauen und Mädchen ein Leben ohne Gewalt führen können. Dafür braucht es sowohl konsequente Prävention als auch die Weiterentwicklung bestehender Maßnahmen”, betonten die beiden Vorsitzenden der Frauenorganisationen von Österreich und Südtirol Renate Gebhard und Juliane Bogner Strauß.
In der Wirtschaftskammer Österreich traf die Delegation die Präsidentin Martha Schultz. Im Fokus standen die Rolle der Frau in der Wirtschaft, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie verschiedene Modelle der Kinderbetreuung in Österreich und Südtirol. Diskutiert wurden unter anderem Betriebskindergärten und öffentliche Betreuungsangebote. Beide Seiten waren sich einig, dass verstärkte Maßnahmen notwendig sind, um Frauen nach einer beruflichen Pause wieder besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihr Potenzial stärker zu nutzen.
Ein Besuch führte die Delegation schließlich ins Bundeskanzleramt, wo ein Austausch mit der Kanzleramtsministerin für Europa, Integration und Familie, Claudia Plakolm Bauer, stattfand. Dabei standen familienpolitische Schwerpunkte wie die Förderung von Wahlfreiheit, die Stärkung von Familienleistungen sowie ein Vergleich der familienpolitischen Ansätze in Österreich und Südtirol im Mittelpunkt.
Die SVP-Frauen betonten insgesamt die große Bedeutung des grenzüberschreitenden Austauschs. Landesfrauenreferentin Renate Gebhard hielt dazu fest: „Der regelmäßige Austausch über Grenzen hinweg ist zentral, um voneinander zu lernen, gemeinsame Herausforderungen zu erkennen und Lösungen weiterzuentwickeln.“
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