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Gemeinschaft der Südtiroler Volkspartei trauert um Ferdinand Willeit
03.08.2018
Die große Gemeinschaft der Südtiroler Volkspartei trauert um den ehemaligen SVP-Obmannstellvertreter und -Parlamentarier Ferdinand Willeit. Dieser ist am Donnerstag im Alter von 79 Jahren plötzlich verstorben. „Unser Mitgefühl gilt in diesen Stunden der Trauer vor allem seiner Familie“, sagt SVP-Obmann Philipp Achammer.

„Wir werden den Verstorbenen aufgrund seines großen Einsatzes und seiner erfolgreichen politischen Arbeit auf verschiedenen Ebenen dankend in Erinnerung behalten“, sagt Philipp Achammer. Der in Franzensfeste geborene Ferdinand Willeit, der später in Sarntal und Bozen ansässig war, wirkte als SVP-Ortsobmann von Haslach, als SVP-Bezirksobmann von Bozen und auch als SVP-Obmannstellvertreter. Von 1987 bis 1992 setzte sich der ausgebildete Jurist als Kammerabgeordneter im italienischen Parlament für die Belange der Südtirolerinnen und Südtiroler ein.

Vielfältig waren auch seine leitenden beruflichen Tätigkeiten, die vom Südtiroler Gemeindenverband über die Sanitätseinheit Mitte-Süd bis hin zur Brennerautobahn AG reichten. Im Jahr 2011 wurde Ferdinand Willeit in der Hofburg in Innsbruck das Ehrenzeichen des Landes Tirol überreicht: Landeshauptmann Luis Durnwalder hat ihn damals als „innovativen Geist“ bezeichnet, der immer wieder neue Fährten gelegt habe – stets im Interesse des Landes. Die Südtiroler Volkspartei wird ihn und sein unermüdliches Engagement für Südtirol ehrend in Erinnerung behalten
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