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Renzler: Landtagskandidatur auf Landesebene bekräftigt
SVP-ArbeitnehmerInnen | 28.05.2018
Vorerst Verzicht auf Nominierung im Bezirksausschuss Bozen Stadt und Land Der Vorsitzende der Arbeitnehmerbewegung in der SVP, Landtagsabgeordneter Helmuth Renzler, hat auf dem Treffen des Bezirkes Bozen Stadt und Land seine Kandidatur auf Landesebene für die Wahlen im Herbst bestätigt. Gleichzeitig hat er vorerst auf eine Nominierung auf Bezirksebene verzichtet und in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass es ihm ein besonderes Anliegen sei, neue Kräfte für die Politik zu gewinnen und ihnen deshalb auch eine konkrete Chance zu einer Kandidatur zu ermöglichen. Helmuth Renzler möchte deshalb mit seinem momentanen Verzicht auf eine Nominierung durch den Bezirksausschuss ein sichtbares Zeichen setzen. Dies sei eben ein zusätzlicher Schritt, um die Vertretung der Arbeitnehmerschaft auf Landesebene zu verstärken und damit vor allem für die sozialpolitischen Anliegen im Hauptstadtbezirk und für deren Lösung eine erweiterte Plattform zu schaffen. Renzler verwies auch darauf, dass im Großraum Bozen die soziale Problematik alle drei Sprachgruppen massiv anspricht und daher das ethnische Element zusätzlich zu allen anderen sozialen Erfordernissen eine wesentliche Rolle spielt, der sich die SVP-Arbeitnehmerschaft zu widmen hat. Generell zeigte Renzler in seiner Rede vor dem Bezirksausschuss die zahlreich anstehenden Themen im Sozialbereich der kommenden Jahre auf – wie Sicherheit des Arbeitsplatzes, Gesundheit, Wohnungsbau, Schule und Ausbildung, Renten, Familienförderung, Gleichstellung der Frau, Umweltschutz, gerechte Verwaltung der Ressourcen – und ersuchte die Versammlung, sich anlässlich der Landtagswahlen gemeinsam für die Lösung dieser Anliegen stark zu machen. Abschließend zeigte sich Helmuth Renzler stolz darauf, dass in den vergangenen fünf Jahren zahlreiche politische Erfolge und Ziele erreicht werden konnten, so unter anderem die gänzliche Steuerbefreiung von 104.000 Rentnern in Südtirol, die vollständige Abschaffung des IRPEF-Zuschlages, die GIS-Befreiung auf Erstwohnung und einiges mehr.
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