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SVP
Renten im Fokus: Handlungsbedarf auf Staats- und Landesebene
SVP Senioren |
06.03.2026
2026-03-6
Generation 60+
Renten im Fokus: Handlungsbedarf auf Staats- und Landesebene
Bei der heutigen Sitzung des Landesausschusses der Generation 60+ standen vor allem zwei zentrale Themen im Mittelpunkt: die Mindestrenten sowie das Referendum zur Justizreform.
Für viele Südtirolerinnen und Südtiroler reichen die derzeitigen Renten kaum zum Leben. Altersarmut ist für zahlreiche Betroffene traurige Realität. Entsprechend klar positionierte sich der Landesvorsitzende der Generation 60+, Otto von Dellemann: "Die Erhöhung der Mindestrenten sowie eine konsequente Inflationsanpassung haben für uns oberste Priorität. Es ist notwendig, die Gespräche zu vertiefen und weitere Verhandlungen auf Staats- und Landesebene entschlossen voranzutreiben. Hier besteht dringender Handlungsbedarf." Zudem betonte er: "In unserer Agenda steht das Thema Renten an oberster Stelle."
Gleichzeitig wurde auch die Initiative der Landesregierung zur Unterstützung von Menschen mit niedrigen Renten ausdrücklich begrüßt. Die vorgesehenen Maßnahmen zur Erhöhung der Mindestrenten stellen einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung dar. Dennoch wurde in der Sitzung darauf hingewiesen, dass die derzeitigen Regelungen teilweise noch verbesserungsbedürftig und sehr eng gefasst sind. Dadurch fallen nach wie vor viele Betroffene durch das Raster und können die vorgesehenen Unterstützungen nicht in Anspruch nehmen. "Gerade Menschen mit sehr niedrigen Pensionen dürfen nicht durch den Rost fallen. Hier braucht es einfachere und breiter zugängliche Lösungen", betonte von Dellemann.
Ein weiteres wesentliches Thema der Sitzung war das anstehende Referendum zur Justizreform. Gegenstand der Abstimmung ist die Änderung mehrerer Artikel der italienischen Verfassung, die das Gerichtswesen betreffen, sowie die Einrichtung eines eigenen Disziplinargerichtes für Richterinnen und Richter.
"Wichtig ist, dass man wählen geht", unterstrich Otto von Dellemann, Landesvorsitzender der Generation 60+. "Dieses Referendum stellt eine bedeutende Entscheidung über die zukünftige Ausgestaltung der Justiz in Italien dar. Eine informierte Teilnahme ist daher von besonderer Bedeutung."
Die Generation 60+ ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich umfassend zu informieren und von ihrem demokratischen Mitbestimmungsrecht Gebrauch zu machen.
Renten im Fokus: Handlungsbedarf auf Staats- und Landesebene
Bei der heutigen Sitzung des Landesausschusses der Generation 60+ standen vor allem zwei zentrale Themen im Mittelpunkt: die Mindestrenten sowie das Referendum zur Justizreform.
Für viele Südtirolerinnen und Südtiroler reichen die derzeitigen Renten kaum zum Leben. Altersarmut ist für zahlreiche Betroffene traurige Realität. Entsprechend klar positionierte sich der Landesvorsitzende der Generation 60+, Otto von Dellemann: "Die Erhöhung der Mindestrenten sowie eine konsequente Inflationsanpassung haben für uns oberste Priorität. Es ist notwendig, die Gespräche zu vertiefen und weitere Verhandlungen auf Staats- und Landesebene entschlossen voranzutreiben. Hier besteht dringender Handlungsbedarf." Zudem betonte er: "In unserer Agenda steht das Thema Renten an oberster Stelle."
Gleichzeitig wurde auch die Initiative der Landesregierung zur Unterstützung von Menschen mit niedrigen Renten ausdrücklich begrüßt. Die vorgesehenen Maßnahmen zur Erhöhung der Mindestrenten stellen einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung dar. Dennoch wurde in der Sitzung darauf hingewiesen, dass die derzeitigen Regelungen teilweise noch verbesserungsbedürftig und sehr eng gefasst sind. Dadurch fallen nach wie vor viele Betroffene durch das Raster und können die vorgesehenen Unterstützungen nicht in Anspruch nehmen. "Gerade Menschen mit sehr niedrigen Pensionen dürfen nicht durch den Rost fallen. Hier braucht es einfachere und breiter zugängliche Lösungen", betonte von Dellemann.
Ein weiteres wesentliches Thema der Sitzung war das anstehende Referendum zur Justizreform. Gegenstand der Abstimmung ist die Änderung mehrerer Artikel der italienischen Verfassung, die das Gerichtswesen betreffen, sowie die Einrichtung eines eigenen Disziplinargerichtes für Richterinnen und Richter.
"Wichtig ist, dass man wählen geht", unterstrich Otto von Dellemann, Landesvorsitzender der Generation 60+. "Dieses Referendum stellt eine bedeutende Entscheidung über die zukünftige Ausgestaltung der Justiz in Italien dar. Eine informierte Teilnahme ist daher von besonderer Bedeutung."
Die Generation 60+ ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich umfassend zu informieren und von ihrem demokratischen Mitbestimmungsrecht Gebrauch zu machen.
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