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SVP
"Politik interessiert uns sehr wohl – wenn man uns lässt"
Junge Generation |
30.03.2026
2026-03-30
Die hohe Wahlbeteiligung bei den Projektentscheidungen im Rahmen des Jugendhaushalts zeigt klar: Junge Südtirolerinnen und Südtiroler sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und ihre Zukunft aktiv mitzubestimmen. Das große Engagement macht deutlich, dass politisches Interesse vorhanden ist – wenn passende Beteiligungsmöglichkeiten geschaffen werden.
„Wir wollen aktiv mitentscheiden und unsere Ideen einbringen. Wenn uns diese Möglichkeit gegeben wird, dann nehmen wir sie auch an“, betont die Vorsitzende der Jungen Generation, Anna Künig. Für die Junge Generation ist dies ein starkes Signal dafür, dass junge Menschen nicht nur gehört werden wollen, sondern auch konkrete Beiträge leisten können und möchten.
Das häufig verbreitete Vorurteil, die Jugend sei politikverdrossen, wird damit klar widerlegt. Vielmehr zeigt sich: Werden moderne und niederschwellige Beteiligungsformate angeboten, steigt auch die Bereitschaft, sich einzubringen. „Wir arbeiten mit, geben unsere Stimme ab und bringen frische Ideen ein, wenn wir Gehör bekommen“, so Künig weiter.
Aus Sicht der Jungen Generation ist der Jugendhaushalt daher ein zukunftsweisendes Instrument, um politische Mitbestimmung greifbar zu machen und junge Menschen frühzeitig in Entscheidungsprozesse einzubinden. Solche Projekte stärken nicht nur das demokratische Verständnis, sondern fördern auch das Verantwortungsbewusstsein für die eigene Gemeinde und das Land Südtirol insgesamt.
Auch der Kalterer JG-Gemeindereferent Lukas Luggin zeigt sich erfreut über die gute Wahlbeteiligung in seiner Gemeinde: "Wir haben sehr positive Rückmeldungen von den jungen Kaltererinnen und Kalterern erhalten. Sie haben sich über die Möglichkeit gefreut, dass sie konkret mitarbeiten dürfen. Es sind auch einige tolle Vorschläge eingegangen, mit welchen wir nun in die Umsetzung starten werden."
Die Junge Generation spricht sich klar dafür aus, den Jugendhaushalt weiter auszubauen und langfristig zu verankern. Ziel muss es sein, noch mehr Gemeinden zur Teilnahme zu motivieren und so noch mehr jungen Südtirolerinnen und Südtirolern die Möglichkeit zu geben, ihre Ideen einzubringen und gemeinsam an einer modernen Zukunft zu arbeiten.
Denn eines ist klar: Wer die Zukunft gestalten will, muss die Jugend heute mitbestimmen lassen.
„Wir wollen aktiv mitentscheiden und unsere Ideen einbringen. Wenn uns diese Möglichkeit gegeben wird, dann nehmen wir sie auch an“, betont die Vorsitzende der Jungen Generation, Anna Künig. Für die Junge Generation ist dies ein starkes Signal dafür, dass junge Menschen nicht nur gehört werden wollen, sondern auch konkrete Beiträge leisten können und möchten.
Das häufig verbreitete Vorurteil, die Jugend sei politikverdrossen, wird damit klar widerlegt. Vielmehr zeigt sich: Werden moderne und niederschwellige Beteiligungsformate angeboten, steigt auch die Bereitschaft, sich einzubringen. „Wir arbeiten mit, geben unsere Stimme ab und bringen frische Ideen ein, wenn wir Gehör bekommen“, so Künig weiter.
Aus Sicht der Jungen Generation ist der Jugendhaushalt daher ein zukunftsweisendes Instrument, um politische Mitbestimmung greifbar zu machen und junge Menschen frühzeitig in Entscheidungsprozesse einzubinden. Solche Projekte stärken nicht nur das demokratische Verständnis, sondern fördern auch das Verantwortungsbewusstsein für die eigene Gemeinde und das Land Südtirol insgesamt.
Auch der Kalterer JG-Gemeindereferent Lukas Luggin zeigt sich erfreut über die gute Wahlbeteiligung in seiner Gemeinde: "Wir haben sehr positive Rückmeldungen von den jungen Kaltererinnen und Kalterern erhalten. Sie haben sich über die Möglichkeit gefreut, dass sie konkret mitarbeiten dürfen. Es sind auch einige tolle Vorschläge eingegangen, mit welchen wir nun in die Umsetzung starten werden."
Die Junge Generation spricht sich klar dafür aus, den Jugendhaushalt weiter auszubauen und langfristig zu verankern. Ziel muss es sein, noch mehr Gemeinden zur Teilnahme zu motivieren und so noch mehr jungen Südtirolerinnen und Südtirolern die Möglichkeit zu geben, ihre Ideen einzubringen und gemeinsam an einer modernen Zukunft zu arbeiten.
Denn eines ist klar: Wer die Zukunft gestalten will, muss die Jugend heute mitbestimmen lassen.
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