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Perathoner und Schiefer: „Zusammenarbeit fortsetzen“
04.07.2018
Andrian – Nach der offiziellen Nominierung jüngst in Vahrn, stellten sich die SVP-Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl nun in ihrem Heimatbezirk Bozen Stadt und Land vor. Geladen waren hierzu, wie bereits üblich, auch die Funktionärinnen und Funktionäre des SVP-Bezirks Unterland. „Die bisherige fruchtbringende Zusammenarbeit soll auch im anstehenden Wahlkampf fortgesetzt werden“, unterstrichen die Bezirksobleute Christoph Perathoner (Bozen Stadt und Land) und Oswald Schiefer (Unterland).
 
Die SVP-Bezirke Bozen Stadt und Land verbindet nicht nur ihre geographische Nähe. Seit vielen Jahren pflegen sie auch einen intensiven Austausch über gemeinsame Themen und eine ebensolche Zusammenarbeit – nicht zuletzt wird immer wieder zu gemeinsamen Sitzungen geladen, in denen auch heiße Eisen wie Flughafen, BBT-Zulaufstrecken mit der Umfahrung von der Landeshauptstadt Bozen oder die Überetscher-Bahn bearbeitet wurden.

Jüngster Anlass war die Vorstellung der insgesamt zwölf „gemeinsamen“ Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl im Herbst, die gebietsmäßig aus  „Bozen Stadt und Land“ und „Unterland“ stammen. Diese sind (in alphabetischer Reihenfolge): Judith Bertagnolli, Andreas Colli, Bernd Gänsbacher, Richard Kienzl, Arno Kompatscher, Franz Locher, Helmuth Renzler, Oswald Schiefer, Thomas Widmann, Angelika Wiedmer, Barbara Wild und Reinhard Zublasing.

Bezirksobmann Christoph Perathoner unterstrich in seiner Stellungnahme, dass die SVP in diesem Jahr insgesamt eine sehr starke, ausgewogene und motivierte Kandidatenliste habe, die mit 33 deutschen und 2 ladinischen Kandidatinnen und Kandidaten alle Voraussetzungen erfülle, um ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. „Mit insgesamt 12 (zwölf) Kandidaten/Innen stellen die Bezirke Bozen und Unterland allein mehr als ein Drittel der gesamten Liste. Wir erwarten uns von diesen Kandidaten/innen als Gegenleistung für unsere Wahlunterstützung, auch eine entsprechende politische Vertretung der Anliegen dieser Gebiete im Landtag und in der Landesregierung“, so Perathoner, der auch Kollegen und Kandidaten Oswald Schiefer für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren dankte.

Das Hauptreferat hielt der Landeshauptmann und Spitzenkandidat Arno Kompatscher, der betont für ein lebenswertes Südtirol eintrat. „Wir, die Südtiroler Volkspartei, sind die Partei der Autonomie. Wir gehen selbstbewusst und überzeugt den Weg zu mehr Eigenständigkeit für unser Land“, so Kompatscher wörtlich. Der SVP-Spitzenkandidat warnte vor Experimenten, welche das mühevoll Errungene in Gefahr bringen. Ziel sei es, dass es den Menschen gut gehe.

Bezirksobmann Schiefer kündigte an, dass in der zweiten Julihälfte ein ähnliches Treffen im SVP-Bezirk Unterland stattfinden werde, der den Auftakt zum gemeinsamen Wahlkampf bilden soll. Mit den zwölf Kandidatinnen und Kandidaten sowie auch den Funktionärinnen und Funktionären von Bozen Stadt und Land.
 
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