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Oberstaller: höhere Einstiegsgehälter für den öffentlichen Dienst
Junge Generation | 06.09.2019
Die Junge Generation in der SVP begrüßt die momentan stattfindenden Gespräche zwischen Politik und Gewerkschaften über den neuen bereichsübergreifenden Kollektivvertrag im öffentlichen Sektor. Es ist richtig und wichtig die Inflationsanpassung bei den Gehältern im öffentlichen Dienst durchzuführen.

Momentan ist es schwierig junge Menschen zu finden, die sich für eine Arbeit im öffentlichen Sektor begeistern lassen.  Die Schaffung besserer Rahmenbedingungen ist dabei ein konkreter und positiver Schritt dieser Situation zu begegnen. Um die Wettbewerbsfähigkeit des öffentlichen Dienstes am Arbeitsmarkt zu steigern, sollen die Gehälter für Berufseinsteiger künftig attraktiver sein.
Vor allem geht es darum, dass die Gehaltsverteilung innerhalb eines Arbeitslebens umverteilt werden soll. Diesen Vorschlag des Landeshauptmannes und der Landesregierung unterstützt die Junge Generation voll und ganz. Mit Bedauern muss allerdings festgestellt werden, dass einige Gewerkschaften diesen konkreten und machbaren Vorschlag ablehnen - leider zum Nachteil der jungen Menschen in diesem Land.

Der JG-Vorsitzende Dominik Oberstaller, sowie seine Stellvertreter Ingrid Kusstatscher, Felix Nagler und Benjamin Reckla sind sich hierin einig und betonen: „Gerade in den jungen Jahren braucht man mehr Geld, um einerseits den Traum vom Eigenheim und andererseits eine Familiengründung möglich zu machen. Eine Abflachung der Lohnsteigerung bei höherem Einstiegsgehalt ist hier genau der richtige Ansatz. Wir als Junge Generation sind sehr enttäuscht, dass einige Gewerkschaften gerade diesen Punkt vehement ablehnen. Auch die Stärkung des Leistungsgehalts ist ein wichtiger Vorschlag von Seiten des Landes. Es braucht auch im öffentlichen Sektor ein klares Leistungsprinzip, welches vorsieht, dass Motivation, Einsatz und Kompetenz mehr anerkannt werden.“
 
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