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Morandell: „Leistbares Wohnen braucht ein starkes WOBI.“
Die soziale Mitte der SVP |
16.02.2026
2026-02-16
Reform ja, aber mit klarem Fokus auf Effizienz und sozialen Auftrag.
Die Soziale Mitte der SVP unterstreicht angesichts der aktuellen Diskussion rund um das Südtiroler Wohnbauinstitut (WOBI) dessen zentrale Bedeutung für den sozialen Wohnbau in unserem Land.
„Das Wohnbauinstitut erfüllt einen unverzichtbaren sozialen Auftrag. Es darf nicht das Ziel sein, das WOBI zu schwächen, vielmehr muss es organisatorisch so aufgestellt werden, dass es seine wichtige Aufgabe mit voller Kraft und Effizienz erfüllen kann“, betont die Vorsitzende der Sozialen Mitte, Gabi Morandell.
Das WOBI ist Dreh- und Angelpunkt des sozialen Wohnbaus in Südtirol. Es geht um den Bau und die Bereitstellung von Wohnungen für einkommensschwache Familien, ältere Menschen, Menschen mit Behinderung, Studierende sowie Arbeiterinnen und Arbeiter. Gerade in einem Land mit angespanntem Wohnungsmarkt braucht es eine starke öffentliche Einrichtung, die leistbaren Wohnraum schafft, verwaltet und weiterentwickelt.
In diesem Zusammenhang wird auch über strukturelle Veränderungen, wie die Abschaffung des Verwaltungsrates und die Einsetzung eines Geschäftsführers, in der Landesregierung diskutiert. Für die Soziale Mitte ist klar: Eine mögliche Reform darf nicht primär dem Ziel dienen, Kosten zu sparen. „Strukturveränderungen müssen gut durchdacht sein und auf Effizienz, Transparenz und klare Verantwortlichkeiten abzielen. Entscheidend ist, dass am Ende eine funktionierende und schlagkräftige Organisation steht, die den sozialen Wohnbau in den Mittelpunkt stellt“, so Morandell.
Die Soziale Mitte spricht sich daher für eine Reform aus, die das Wohnbauinstitut modernisiert, seine Abläufe verbessert und es erneut zu einem starken Motor des sozialen Wohnbaus macht, im Dienst der Menschen, die auf leistbaren Wohnraum angewiesen sind.
Die Soziale Mitte der SVP unterstreicht angesichts der aktuellen Diskussion rund um das Südtiroler Wohnbauinstitut (WOBI) dessen zentrale Bedeutung für den sozialen Wohnbau in unserem Land.
„Das Wohnbauinstitut erfüllt einen unverzichtbaren sozialen Auftrag. Es darf nicht das Ziel sein, das WOBI zu schwächen, vielmehr muss es organisatorisch so aufgestellt werden, dass es seine wichtige Aufgabe mit voller Kraft und Effizienz erfüllen kann“, betont die Vorsitzende der Sozialen Mitte, Gabi Morandell.
Das WOBI ist Dreh- und Angelpunkt des sozialen Wohnbaus in Südtirol. Es geht um den Bau und die Bereitstellung von Wohnungen für einkommensschwache Familien, ältere Menschen, Menschen mit Behinderung, Studierende sowie Arbeiterinnen und Arbeiter. Gerade in einem Land mit angespanntem Wohnungsmarkt braucht es eine starke öffentliche Einrichtung, die leistbaren Wohnraum schafft, verwaltet und weiterentwickelt.
In diesem Zusammenhang wird auch über strukturelle Veränderungen, wie die Abschaffung des Verwaltungsrates und die Einsetzung eines Geschäftsführers, in der Landesregierung diskutiert. Für die Soziale Mitte ist klar: Eine mögliche Reform darf nicht primär dem Ziel dienen, Kosten zu sparen. „Strukturveränderungen müssen gut durchdacht sein und auf Effizienz, Transparenz und klare Verantwortlichkeiten abzielen. Entscheidend ist, dass am Ende eine funktionierende und schlagkräftige Organisation steht, die den sozialen Wohnbau in den Mittelpunkt stellt“, so Morandell.
Die Soziale Mitte spricht sich daher für eine Reform aus, die das Wohnbauinstitut modernisiert, seine Abläufe verbessert und es erneut zu einem starken Motor des sozialen Wohnbaus macht, im Dienst der Menschen, die auf leistbaren Wohnraum angewiesen sind.
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