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Othmar Seehauser
Mehr Sicherheit und Orientierung für Seniorinnen und Senioren – Dank an Gesundheitslandesrat Dr. Hubert Messner
SVP Senioren |
31.08.2026
2026-08-31
Generation 60+ begrüßt Gesundheitshotline 116 117 und Gemeinschaftshäuser
Mehr Sicherheit und Orientierung für Seniorinnen und Senioren – Dank an Gesundheitslandesrat Dr. Hubert Messner
Die Generation 60+ begrüßt die Einführung der neuen europäischen Gesundheitshotline 116 117 als Pilotprojekt im Gesundheitsbezirk Bozen ab 15. September. Auch die Einbindung der Gemeinschaftshäuser Bozen Loew-Cadonna, Leifers und Klausen in das Projekt ist positiv. Beide neuen Versorgungsangebotewerden von der G60+ ausdrücklich unterstützt und sind aus Sicht der Senioren eine wichtige Ergänzung der medizinischen Versorgung.
Gerade für ältere Menschen kann es schwierig sein, außerhalb der Ordinationszeiten die richtige Anlaufstelle zu finden. Was tun, wenn man sich am Abend, in der Nacht oder am Wochenende gesundheitlich nicht wohl fühlt und der Hausarzt nicht erreichbar ist?
Mit der kostenlosen Rufnummer 116 117, die rund um die Uhr und ohne Vorwahl einfach gewählt werden kann, gibt es ab 15. September im Gesundheitsbezirk Bozen eine zusätzliche Anlaufstelle für gesundheitliche Beschwerden und Fragen, sofern kein akuter Notfall vorliegt. Für Seniorinnen und Senioren bedeutet dies vor allem mehr Sicherheit und Orientierung.
Wichtig ist der Generation 60+ dabei auch, die zentrale Rolle der Hausärztinnen und Hausärzte zu betonen. Sie bleiben weiterhin die Basis der Gesundheitsversorgung und vor allem für ältere Menschen wichtige Vertrauensärzte, die ihre Patientinnen und Patienten und deren gesundheitliche Situation gut kennen. Die 116 117 soll diese bewährte hausärztliche Betreuung sinnvoll ergänzen und nicht ersetzen.
Otto von Dellemann von der Generation 60+ erklärt: „Für Seniorinnen und Senioren ist es besonders wichtig, in einer gesundheitlichen Situation zu wissen, wohin man sich wenden kann. Wenn der Hausarzt nicht erreichbar ist, bietet die 116 117 eine zusätzliche und leicht zugängliche telefonische Anlaufstelle. Das gibt älteren Menschen mehr Sicherheit.“
Auch die Gemeinschaftshäuser sieht von Dellemann als wichtigen Fortschritt für die ältere Generation: „Wir begrüßen die Gemeinschaftshäuser sehr. Sie können dazu beitragen, die Betreuung vor Ort zu stärken und älteren Menschen den Zugang zu gesundheitlichen Angeboten zu erleichtern.“
Von Dellemann bedankt sich ausdrücklich bei Gesundheitslandesrat Dr. Hubert Messner: „Wir danken Landesrat Hubert Messner, dass er diese wichtigen Vorhaben weiter vorantreibt. Die 116 117 und die Gemeinschaftshäuser sind für die Generation 60+ ein echter Mehrwert. Sie schaffen Orientierung, verkürzen Wege und stärken eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung.“ Die Generation 60+ wird die Umsetzung des Pilotprojekts aufmerksam begleiten und setzt darauf, dass die neuen Angebote insbesondere den Seniorinnen und Senioren mehr Sicherheit, Orientierung und Unterstützung im Gesundheitsalltag bieten.
Mehr Sicherheit und Orientierung für Seniorinnen und Senioren – Dank an Gesundheitslandesrat Dr. Hubert Messner
Die Generation 60+ begrüßt die Einführung der neuen europäischen Gesundheitshotline 116 117 als Pilotprojekt im Gesundheitsbezirk Bozen ab 15. September. Auch die Einbindung der Gemeinschaftshäuser Bozen Loew-Cadonna, Leifers und Klausen in das Projekt ist positiv. Beide neuen Versorgungsangebotewerden von der G60+ ausdrücklich unterstützt und sind aus Sicht der Senioren eine wichtige Ergänzung der medizinischen Versorgung.
Gerade für ältere Menschen kann es schwierig sein, außerhalb der Ordinationszeiten die richtige Anlaufstelle zu finden. Was tun, wenn man sich am Abend, in der Nacht oder am Wochenende gesundheitlich nicht wohl fühlt und der Hausarzt nicht erreichbar ist?
Mit der kostenlosen Rufnummer 116 117, die rund um die Uhr und ohne Vorwahl einfach gewählt werden kann, gibt es ab 15. September im Gesundheitsbezirk Bozen eine zusätzliche Anlaufstelle für gesundheitliche Beschwerden und Fragen, sofern kein akuter Notfall vorliegt. Für Seniorinnen und Senioren bedeutet dies vor allem mehr Sicherheit und Orientierung.
Wichtig ist der Generation 60+ dabei auch, die zentrale Rolle der Hausärztinnen und Hausärzte zu betonen. Sie bleiben weiterhin die Basis der Gesundheitsversorgung und vor allem für ältere Menschen wichtige Vertrauensärzte, die ihre Patientinnen und Patienten und deren gesundheitliche Situation gut kennen. Die 116 117 soll diese bewährte hausärztliche Betreuung sinnvoll ergänzen und nicht ersetzen.
Otto von Dellemann von der Generation 60+ erklärt: „Für Seniorinnen und Senioren ist es besonders wichtig, in einer gesundheitlichen Situation zu wissen, wohin man sich wenden kann. Wenn der Hausarzt nicht erreichbar ist, bietet die 116 117 eine zusätzliche und leicht zugängliche telefonische Anlaufstelle. Das gibt älteren Menschen mehr Sicherheit.“
Auch die Gemeinschaftshäuser sieht von Dellemann als wichtigen Fortschritt für die ältere Generation: „Wir begrüßen die Gemeinschaftshäuser sehr. Sie können dazu beitragen, die Betreuung vor Ort zu stärken und älteren Menschen den Zugang zu gesundheitlichen Angeboten zu erleichtern.“
Von Dellemann bedankt sich ausdrücklich bei Gesundheitslandesrat Dr. Hubert Messner: „Wir danken Landesrat Hubert Messner, dass er diese wichtigen Vorhaben weiter vorantreibt. Die 116 117 und die Gemeinschaftshäuser sind für die Generation 60+ ein echter Mehrwert. Sie schaffen Orientierung, verkürzen Wege und stärken eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung.“ Die Generation 60+ wird die Umsetzung des Pilotprojekts aufmerksam begleiten und setzt darauf, dass die neuen Angebote insbesondere den Seniorinnen und Senioren mehr Sicherheit, Orientierung und Unterstützung im Gesundheitsalltag bieten.
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