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Landtagsabgeordnete Amhof: Impfen – jetzt erst recht!
02.09.2020

Nicht geimpfte Kinder dürfen nicht in den Kindergarten. „Die Landesregierung zeigt sich konsequent. Nach den vielen Gelegenheiten, die den Impfverweigerern zum Nachimpfen ihrer Kinder geboten wurden, finde ich diese Entscheidung jetzt für absolut richtig. Sie steht für die Gesundheit unserer Kinder. Impfen darf nicht allein als Selbstschutz gesehen werden, sondern auch als verantwortungsvolle Gesundheitsmaßnahme zum Schutze unserer Mitmenschen“, sagt SVP-Landtagsabgeordnete Magdalena Amhof.

„Ich kann die Aussagen der Team K-Abgeordneten Rieder nicht nachvollziehen und ihrer Forderung nach weiteren Verschiebungen nichts abgewinnen. Ihre Argumente empfinde ich als oberflächlich, ja fast schon leichtfertig. Gerade jetzt im Coronaherbst müssen wir alles tun, damit unsere Kinder gesund bleiben!“ Amhof verweist auf die vielen Impfmöglichkeiten, zu denen die Eltern ungeimpfter Kinder wiederholt eingeladen wurden. Sie erinnert an die Mahnungen, die den betroffenen Eltern mehrmals zugeschickt wurden: „Es hat zahlreiche Möglichkeiten und genügend Zeit zum Nachimpfen gegeben. Die Konsequenzen des Nicht-Impfens wurden wiederholt aufgezeigt. Darunter auch die Ausschlüsse aus den Kindergärten, wie es das Gesetz vorsieht und wie sie in vielen Regionen Italiens bereits umgesetzt wurden“. Südtirol habe den Übergangszeitraum viel weiter gesetzt als der Rest Italiens und damit allen betroffenen Eltern die Möglichkeit gegeben, sich entsprechend vorzubereiten. Amhof lobt die Konsequenz des Landesrates Philipp Achammer, der trotz Drohungen und Beschimpfungen vonseiten der Impfgegner jetzt bei seinem Entschluss bleibt und keine weitere Aufschiebung zulässt. Amhof unterstreicht zudem, dass - entgegen den Aussagen Rieders – alle Kinder, denen Pflichtimpfungen fehlen und die in Kürze ihren Impftermin wahrnehmen werden, sehr wohl in den Kindergärten aufgenommen werden. „Hier wird das Kinderwohl vor alles andere gestellt“. Das Impfen werde künftig eine noch größere Relevanz erhalten, ist Amhof überzeugt und betont: „Die neuen Rahmenbedingungen verlangen von uns allen einsichtiges und vernünftiges Denken und Handeln.“

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