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Helmuth Renzler zum Internationalen Tag der Menschenrechte
SVP-ArbeitnehmerInnen | 10.12.2018
Vor nunmehr 70 Jahren, am 10. Dezember 1948, hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. „In einer Zeit des politischen Umschwungs und des gesellschaftlichen Wandels müssen wir uns dieser Tage mehr denn je auf die Menschenrechte besinnen“, betont der Vorsitzende der SVP-ArbeitnehmerInnen Helmuth Renzler.
 
Laut Menschenrechtserklärung stehen allen Menschen dieselben Rechte zu, und zwar unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, politischer Haltung, Geschlecht, Geburt und Sprache. Alle Menschen werden frei und gleich an Würde und Rechten geboren, sind mit Vernunft und Wissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.
 
„Nach den vergangenen Landtagswahlen erlebt Südtirol zurzeit eine politische Neugestaltung, die uns vor große Herausforderungen stellt. Die Gespräche über die zukünftige Regierungsbildung befinden sich in einer delikaten Phase und wir bemühen uns bei den Koalitionsverhandlungen das Beste für unser Land und unsere Leute zu erreichen. Umso wichtiger ist es, dass wir die Menschenrechte und deren bedingungslose Wahrung nicht außer Acht lassen und das Koalitionsabkommen in diesem Sinne formuliert wird“, so der Landtagsabgeordnete Helmuth Renzler, der bei der Ausarbeitung des Koalitionsprogramms zum Koordinator der Verhandlungsgruppe „Sanität, Soziales, Wohnbau, Arbeit und Sport“ ernannt wurde.
 
„Die dieser Arbeitsgruppe übertragenen Themen sind in Südtirol sehr aktuell und haben einen hohen Stellenwert. Umso mehr gilt es, diese mit konkreten Inhalten zu bestücken und mit der entsprechenden Gewichtung ins Koalitionsabkommen einzufügen. Ich bin zuversichtlich, dass uns dies gelingen wird und wir sozialpolitisch und demokratisch vertretbare Rahmenbedingungen für die zukünftige Landesregierung schaffen werden, und zwar vor allem im Sinne der Menschenrechte, indem wir keine diskriminierenden und menschenverachtenden Aussagen oder Handlungen zulassen werden“, zeigt sich Helmuth Renzler überzeugt.
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