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Europawahl - Bleiben auch weiterhin die Südtiroler Europa-Partei
27.05.2019
Ein Zuwachs von über 21.000 Stimmen für die Südtiroler Volkspartei gegenüber der Europawahl 2014, knapp 100.000 Vorzugsstimmen für den Spitzenkandidaten – und nicht zuletzt eine über 10 Prozent höhere Wahlbeteiligung als noch vor fünf Jahren: SVP-Obmann Philipp Achammer, Landeshauptmann Arno Kompatscher und der wiederbestätigte Europaparlamentarier Herbert Dorfmann zeigen sich „sehr, sehr zufrieden“.

„Wir bleiben auch weiterhin die Südtiroler Europa-Partei in Brüssel und Straßburg“, freut sich SVP-Obmann Philipp Achammer über die mehr als 141.000 Listenstimmen – und die Wiederwahl von Europaparlamentarier Herbert Dorfmann: „Das ist eine Bestätigung für den Europa-Kurs der Südtiroler Volkspartei.“ Die Europa-Debatte in den vergangenen Wochen habe Südtirol gut getan – die Menschen im Land „haben in der Folge eine klare pro-europäische Stimme abgegeben“. Die Südtiroler Volkspartei werde nun weiter „eine konsequente und kohärente Europapolitik betreiben“.

Der wiedergewählte SVP-Spitzenkandidat Herbert Dorfmann spricht von „einem guten Tag für die europäische Demokratie“: Der vorhergesagte Wahlsieg der Rechtsparteien sei nicht eingetreten. „Es ist aber auch ein guter Tag für die Südtiroler Volkspartei – und selbstverständlich auch für mich.“ Diesmal habe es für ihn große Konkurrenz in Südtirol gegeben; umso zufriedener sei er mit seinem Abschneiden. Große Freude bereite dem wiederbestätigten Europaparlamentarier auch die deutlich höhere Wahlbeteiligung als noch vor fünf Jahren.

Landeshauptmann Arno Kompatscher deutet den Wahlausgang als „klares Zeichen für ein geeintes Europa“. Im Abschneiden der Südtiroler Volkspartei sieht er auch eine Bestätigung der erfolgreichen Regierungsarbeit im Land. „Herbert Dorfmann hat mit seinen knapp 100.000 Vorzugsstimmen ein starkes Mandat erhalten – und wird weiterhin eine starke Stimme Südtirols in Brüssel und Straßburg sein.“ Erfreulich sei, dass die Rechtsparteien keinen Durchmarsch hingelegt haben – und dass die pro-europäischen Kräfte weiter die Mehrheit im Europaparlament stellen.
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