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Deutliche Stellungnahme der Vorsitzenden der Sozialen Mitte der SVP, Gabi Morandell, zu den Aussagen von Maria Rieder vom Team K in RAI Südtirol
Die soziale Mitte der SVP | 16.03.2026
Deutliche Stellungnahme der Vorsitzenden der Sozialen Mitte der SVP, Gabi Morandell, zu den Aussagen von Maria Rieder vom Team K in RAI Südtirol
Mit scharfer Kritik reagiert die Vorsitzende der Sozialen Mitte der SVP, Gabi Morandell, auf die heute früh im Nachrichtensender RAI Südtirol ausgestrahlten Aussagen der Landtagsabgeordneten Maria Rieder vom Team K. Rieder hatte behauptet, die Soziale Mitte sei seit ihrem Eintritt in den Landtag nicht präsent gewesen und habe noch nie Kante gezeigt.
„Diese Aussage ist nicht nur falsch, sondern auch ein durchschaubarer Versuch, ernsthafte politische Arbeit zu diskreditieren. Wer behauptet, die Soziale Mitte sei nicht präsent, zeigt vor allem, dass er unsere inhaltliche Arbeit entweder nicht kennt oder bewusst ignoriert“, stellt Morandell klar.
Die Soziale Mitte habe sich wiederholt und nachweislich zu zentralen sozialen Fragen zu Wort gemeldet und konkrete Maßnahmen eingefordert und mitgetragen. Sie habe sich für Unterstützungszahlungen für Niedrigrentnerinnen und Niedrigrentner eingesetzt, Inflationsanpassungen bei Kollektivvertragsverhandlungen für das Personal im öffentlichen Dienst unterstützt, Gehaltserhöhungen für Pflegepersonal vorangetrieben und politischen Druck auf die Privatwirtschaft ausgeübt, um höhere Löhne durch das Instrument der IRAP-Begünstigung zu erreichen. Ebenso habe sie das Landeskindergeld gestärkt, soziale Ausgleichsmaßnahmen in Zeiten hoher Inflation unterstützt, sich gegen zusätzliche Belastungen von Menschen mit Behinderung in Tagesstätten ausgesprochen und eine wichtige Rolle bei der 100 %igen Bindung neuer Baukubatur gespielt.
„Das sind nur einige wenige Beispiele aus den letzten Jahren. Wer behauptet, hier sei keine klare soziale Handschrift erkennbar, verschließt bewusst die Augen vor der Realität“, betont Morandell. „Wir machen Politik nicht für Schlagzeilen, sondern für die Menschen. Wer Präsenz nur daran misst, wie laut jemand auftritt, verwechselt politische Verantwortung mit Dauerwahlkampf.“
Besonders kritisch sieht Morandell den Stil der Attacke. „Es ist billig, anderen fehlende Kante vorzuwerfen, wenn man selbst vor allem durch Zurufe aus der Opposition auffallen will. Pauschale Angriffe ersetzen keine Sacharbeit und bringen das Land keinen Schritt weiter.“
Abschließend stellt die Vorsitzende der Sozialen Mitte unmissverständlich klar: „Die Soziale Mitte hat immer Haltung gezeigt und wird das auch weiterhin tun, innerhalb der SVP und öffentlich. Wir stehen für eine soziale und verantwortungsvolle Politik. Wer das nicht sehen will, sollte sich mit vorschnellen Urteilen zurückhalten.“