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SVP/Ki generiert
„Der Bettenstopp muss eine klare Grenze bleiben“
Die soziale Mitte der SVP |
18.09.2026
2026-09-18
Negatives Gutachten des Gesetzgebungsausschusses ernst nehmen – keine schleichende Ausweitung der touristischen Kapazitäten
Die Soziale Mitte der SVP sieht das gestern im Gesetzgebungsausschuss des Landtages abgegebene negative Gutachten zur geplanten Änderung des sogenannten Bettenbeschlusses als wichtiges Signal. Der Gesetzgebungsausschuss hat damit erhebliche Zweifel an den vorgeschlagenen Änderungen zum Ausdruck gebracht. Das Gutachten ist zwar nicht bindend, macht aber deutlich, dass die Frage der weiteren Entwicklung der touristischen Betten in Südtirol politisch sensibel bleibt.
„Der Bettenstopp darf nicht Schritt für Schritt durch Ausnahmen ausgehöhlt werden. Wir brauchen eine klare Grenze für weiteres touristisches Wachstum“, erklärt Gabriele Morandell, Vorsitzende der Sozialen Mitte der SVP.
Die Soziale Mitte der SVP hat sich bereits mehrmals dafür ausgesprochen, die mit Ende September 2026 auslaufende Regelung für sogenannte erworbene Bettenrechte in den bestehenden Tourismuszonen nicht zu verlängern, sondern nur in genau definierten Ausnahmefällen und bezogen auf einige wenige abwanderungsgefährdete Gemeinden zuzulassen. Die Zielsetzung des Bettenstopps ist es touristisches Wachstum zu begrenzen und die vorhandenen Ressourcen zu nutzen.
„Rechtssicherheit für jene, die bereits innerhalb September alle notwendigen Baugenehmigungen haben, ist nachvollziehbar. Sie darf aber nicht zum Einfallstor für zusätzliche Betten oder neue Großprojekte werden“, so Morandell.
„Wir müssen uns ehrlich fragen, wie viel weiteres Wachstum unser Land verkraftet, sei es bei Wasser, Verkehr, Landschaft und Infrastruktur. Tourismus ist für Südtirol wirtschaftlich wichtig. Nachhaltigkeit bedeutet aber auch, Grenzen des Wachstums anzuerkennen“, betont Morandell.
Die Soziale Mitte der SVP erwartet daher klare Kriterien, Transparenz und eine konsequente Einhaltung der ursprünglichen Zielsetzung des Bettenstopps.
„Wir wollen keinen Stillstand im Tourismus. Wir wollen einen Tourismus, der auch für die Menschen, die hier leben, langfristig tragfähig bleibt.“
Die Soziale Mitte der SVP sieht das gestern im Gesetzgebungsausschuss des Landtages abgegebene negative Gutachten zur geplanten Änderung des sogenannten Bettenbeschlusses als wichtiges Signal. Der Gesetzgebungsausschuss hat damit erhebliche Zweifel an den vorgeschlagenen Änderungen zum Ausdruck gebracht. Das Gutachten ist zwar nicht bindend, macht aber deutlich, dass die Frage der weiteren Entwicklung der touristischen Betten in Südtirol politisch sensibel bleibt.
„Der Bettenstopp darf nicht Schritt für Schritt durch Ausnahmen ausgehöhlt werden. Wir brauchen eine klare Grenze für weiteres touristisches Wachstum“, erklärt Gabriele Morandell, Vorsitzende der Sozialen Mitte der SVP.
Die Soziale Mitte der SVP hat sich bereits mehrmals dafür ausgesprochen, die mit Ende September 2026 auslaufende Regelung für sogenannte erworbene Bettenrechte in den bestehenden Tourismuszonen nicht zu verlängern, sondern nur in genau definierten Ausnahmefällen und bezogen auf einige wenige abwanderungsgefährdete Gemeinden zuzulassen. Die Zielsetzung des Bettenstopps ist es touristisches Wachstum zu begrenzen und die vorhandenen Ressourcen zu nutzen.
„Rechtssicherheit für jene, die bereits innerhalb September alle notwendigen Baugenehmigungen haben, ist nachvollziehbar. Sie darf aber nicht zum Einfallstor für zusätzliche Betten oder neue Großprojekte werden“, so Morandell.
„Wir müssen uns ehrlich fragen, wie viel weiteres Wachstum unser Land verkraftet, sei es bei Wasser, Verkehr, Landschaft und Infrastruktur. Tourismus ist für Südtirol wirtschaftlich wichtig. Nachhaltigkeit bedeutet aber auch, Grenzen des Wachstums anzuerkennen“, betont Morandell.
Die Soziale Mitte der SVP erwartet daher klare Kriterien, Transparenz und eine konsequente Einhaltung der ursprünglichen Zielsetzung des Bettenstopps.
„Wir wollen keinen Stillstand im Tourismus. Wir wollen einen Tourismus, der auch für die Menschen, die hier leben, langfristig tragfähig bleibt.“
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