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Renate Gebhard: Bekanntheit und Verbände ausschlaggebend
SVP Frauen | 22.10.2018
Landesfrauenreferentin Renate Gebhard bewertet das Ergebnis der SVP-Landtagskandidatinnen angesichts der Gesamtverluste der Südtiroler Volkspartei als akzeptabel. „Neben den drei bewährten SVP-Frauen Waltraud Deeg, Maria Kuenzer und Magdalena Amhof hat mit Jasmin Ladurner auch eine neue, junge Frau den Sprung in den Südtiroler Landtag geschafft“, unterstreicht Gebhard.

Mit zwölf Kandidatinnen waren die SVP-Frauen zu den Landtagswahlen 2018 angetreten, vier davon sind im neuen Südtiroler Landtag 2018-2023 vertreten: Waltraud Deeg, Maria Kuenzer, Magdalena Amhof und Jasmin Ladurner. „Damit haben wir als SVP-Frauenbewegung ein Mandat verloren“, erklärt Landesfrauenreferentin Renate Gebhard, „was wir jedoch angesichts der Gesamtverluste der Südtiroler Volkspartei als ein annehmbares Ergebnis bewerten“, so Gebhard. 

Bekanntheitsgrad und Verbandsunterstützung wahlentscheidend

Landesfrauenreferentin Renate Gebhard unterstreicht in einer ersten Analyse den Bekanntheitsgrad und die Verbandsunterstützung als ausschlaggebendes Kriterium für eine erfolgreiche Wahl. „Der Blick auf die ersten Ränge zeigt, dass vor allem bewährte Kandidaten und bekannte Gesichter auf der SVP-Liste den Sprung in den Landtag geschafft haben“, so Gebhard. Dies mache es für neue Kandidatinnen und Kandidaten zunehmend schwer, das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zu gewinnen. „Für die SVP-Frauen hat sich ein vielfältiges und kompetentes Team der Wahl gestellt und alle Kandidatinnen haben einen beherzten Wahlkampf mit viel persönlichem Einsatz gemacht. Doch leider waren viele der Kandidatinnen am Wahltag südtirolweit noch zu wenig bekannt“, erklärt die Landesfrauenreferentin. „Umso mehr freut es uns jedoch, dass neben unseren bewährten Frauen Waltraud Deeg, Maria Kuenzer und Magdalena Amhof auch Jasmin Ladurner erstmals in den Landtag gewählt worden ist“, betont Renate Gebhard.
Insgesamt sind von den 35 Abgeordneten im neuen Südtiroler Landtag neun Frauen, eine weniger als in der vergangenen Amtsperiode.
 
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