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Faire Löhne sind der Schlüssel, um junge Menschen im Land zu halten
Die soziale Mitte der SVP |
30.04.2026
2026-04-30
Anlässlich des Tages der Arbeit richtet die Vorsitzende der Sozialen Mitte der SVP, Gabi Morandell, einen klaren Appell an Politik, Wirtschaft und Sozialpartner: „Wer in Südtirol arbeitet, muss sich auch ein Leben in Südtirol leisten können.“
Die steigenden Lebenshaltungskosten stellen insbesondere junge Menschen und Familien vor große Herausforderungen. Mieten, Energie und alltägliche Ausgaben sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen, und die Löhne halten damit nicht Schritt. „Wenn Arbeit nicht mehr ausreicht, um ein eigenständiges Leben aufzubauen, verliert Südtirol langfristig seine Fachkräfte, dies schadet der gesamten Wirtschaft. Die Abwanderung ist kein abstraktes Risiko mehr, sondern bereits Realität“, betont Morandell.
Die Soziale Mitte fordert daher eine klare Neuausrichtung: Löhne müssen stärker an die realen Lebenshaltungskosten angepasst werden. Gleichzeitig brauche es konkrete Maßnahmen über bloße Gespräche hinaus. Konkret spricht sich die Soziale Mitte dafür aus, die Spielräume auf Landesebene gezielt zu nutzen, um ArbeitnehmerInnen stärker zu entlasten, sowie durch Anreize für Betriebe, faire und wettbewerbsfähige Löhne zu zahlen.
Gleichzeitig richtet Morandell auch einen dringenden Appell an die Unternehmerinnen und Unternehmer im Land: „Faire und korrekte Löhne sind keine freiwillige Zusatzleistung, sondern Ausdruck von Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wer qualifizierte Fachkräfte halten will, muss ihnen auch Perspektiven bieten und dazu gehört eine angemessene Entlohnung.“ Nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg sei nur möglich, wenn Leistung gerecht entlohnt werde und Arbeit Wertschätzung erfahre.”
Ein zukunftsfähiger Südtiroler Arbeitsmarkt müsse konkurrenzfähig sein und dies nicht nur im internationalen Vergleich, sondern vor allem im Alltag der Menschen vor Ort. Dazu zählen für Morandell faire und angemessene Löhne, attraktive Karrierewege, eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie verlässliche und stabile Arbeitsverhältnisse. Ebenso entscheidend sei die Aufwertung von sozialen Berufen mit hoher gesellschaftlicher Bedeutung, die heute oft unterdurchschnittlich entlohnt werden.
„Arbeit ist mehr als Einkommen, sie bedeutet Perspektive, Sicherheit und Teilhabe. Damit gut ausgebildete Fachkräfte ihre Zukunft weiterhin in Südtirol sehen, müssen wir jetzt handeln und die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Ein leistbares Leben im eigenen Land darf kein Luxus sein“, so Morandell abschließend.
Die steigenden Lebenshaltungskosten stellen insbesondere junge Menschen und Familien vor große Herausforderungen. Mieten, Energie und alltägliche Ausgaben sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen, und die Löhne halten damit nicht Schritt. „Wenn Arbeit nicht mehr ausreicht, um ein eigenständiges Leben aufzubauen, verliert Südtirol langfristig seine Fachkräfte, dies schadet der gesamten Wirtschaft. Die Abwanderung ist kein abstraktes Risiko mehr, sondern bereits Realität“, betont Morandell.
Die Soziale Mitte fordert daher eine klare Neuausrichtung: Löhne müssen stärker an die realen Lebenshaltungskosten angepasst werden. Gleichzeitig brauche es konkrete Maßnahmen über bloße Gespräche hinaus. Konkret spricht sich die Soziale Mitte dafür aus, die Spielräume auf Landesebene gezielt zu nutzen, um ArbeitnehmerInnen stärker zu entlasten, sowie durch Anreize für Betriebe, faire und wettbewerbsfähige Löhne zu zahlen.
Gleichzeitig richtet Morandell auch einen dringenden Appell an die Unternehmerinnen und Unternehmer im Land: „Faire und korrekte Löhne sind keine freiwillige Zusatzleistung, sondern Ausdruck von Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wer qualifizierte Fachkräfte halten will, muss ihnen auch Perspektiven bieten und dazu gehört eine angemessene Entlohnung.“ Nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg sei nur möglich, wenn Leistung gerecht entlohnt werde und Arbeit Wertschätzung erfahre.”
Ein zukunftsfähiger Südtiroler Arbeitsmarkt müsse konkurrenzfähig sein und dies nicht nur im internationalen Vergleich, sondern vor allem im Alltag der Menschen vor Ort. Dazu zählen für Morandell faire und angemessene Löhne, attraktive Karrierewege, eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie verlässliche und stabile Arbeitsverhältnisse. Ebenso entscheidend sei die Aufwertung von sozialen Berufen mit hoher gesellschaftlicher Bedeutung, die heute oft unterdurchschnittlich entlohnt werden.
„Arbeit ist mehr als Einkommen, sie bedeutet Perspektive, Sicherheit und Teilhabe. Damit gut ausgebildete Fachkräfte ihre Zukunft weiterhin in Südtirol sehen, müssen wir jetzt handeln und die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Ein leistbares Leben im eigenen Land darf kein Luxus sein“, so Morandell abschließend.
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