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Themen
Südtiroler Volkspartei:
Mit euch für Südtirol!



Hier finden Sie die aktuellen Themen der Südtiroler Volkspartei:
Jahr für Jahr ist die Mitgliedersammlung eine große Herausforderung für die SVP-Funktionärinnen und Funktionäre vor Ort. 2012 sollen neben den bewährten vor allem neue Mitglieder für die Südtiroler Volkspartei gewonnen werden.
Das Inkrafttreten des Zweites Autonomiestatutes vor 40 Jahren ist ein guter Anlass, sowohl zurück als auch nach vorne zu schauen. Das Zweite Autonomiestatut trat am 20. Jänner 1972 in Kraft und löste das Erste Autonomiestatut von 1948 ab, welches in keiner Weise den Pariser Vertrag von 1946 respektiert hatte. Es war lediglich ein Instrument Roms und Trients, Südtirol unter Kontrolle zu halten.
Ein Rückblick und Ausblick von SVP-Obmannstellvertreterin Martha Stocker.
Für die Südtiroler Volkspartei ist die Autonomie Südtirols eine wesentliche Voraussetzung für die kulturelle Absicherung und Entwicklung der deutschen und ladinischen Minderheit sowie für ein friedliches Zusammenleben. Zur Erläuterung und Vertiefung von Inhalten und Zielen werden Themenabende mit Expertinnen und Experten veranstaltet.
Das Thema „Einwanderung und Integration“ bestimmt weiterhin die aktuelle Agenda in der Südtiroler Volkspartei. SVP-Obmann Richard Theiner betont, dass es dringend eines globalen, staatenübergreifenden Lösungsansatzes bedürfe. Beim SVP-Sommerforum am 22. Juli im Garten des Hotel Elephant in Brixen soll das Thema gemeinsam mit Integrationsexperten beleuchtet werden.
Am 11./12. Juni 2011 jährt sich die Feuernacht zum 50. Mal. Die Sprengung von über 30 Strommasten in ganz Südtirol sorgte nicht nur in der italienischen und österreichischen Öffentlichkeit für Aufsehen, sondern weltweit. Auch heute noch zählt die Feuernacht zu einer der spektakulärsten Aktionen, die auf die Südtirol-Frage aufmerksam machten.
Die Südtiroler Volkspartei ruft die Südtirolerinnen und Südtiroler auf, von ihrem Recht Gebrauch zu machen und sich an den Volksabstimmungen vom 12. und 13. Juni zu beteiligen.
Am 25. Mai jährt sich zum ersten Mal der Tag, an dem wir von unserem geschätzten Ehrenobmann und Altlandeshauptmann Dr. Silvius Magnago Abschied nehmen mussten.
Die Resolution setzt sich einleitend mit der Geschichte und Gegenwart Südtirols auseinander. Wichtige Werte wie Freiheit, Demokratie, Menschenwürde, Toleranz und Sozialpartnerschaft wurden von der Südtiroler Volkspartei getragen und führten dazu, dass Südtirol zu einem Beispiel gelebter Friedenspolitik wurde. In der Resolution werden wichtige Orientierungspunkte für das Handeln der Mandatarinnen und Mandatare sowie der Funktionärinnen und Funktionäre definiert.
In einer gemeinsamen Konferenz im September 2010 haben SVP-Ortsobleute, -Bürgermeister/innen und SVP-Ausschuss die Position der Südtiroler Volkspartei zum Thema „Einwanderung und Integration“ festgehalten. Die SVP spricht sich für eine zurückhaltende und gesteuerte Einwanderungspolitik aus, steht für eine aktive Integrationspolitik und klare Regeln, und definiert die Kenntnis der Landessprachen als grundlegende Voraussetzung für die soziale und berufliche Integration von Zuwanderern.
Die Südtiroler Volkspartei hat am 22. November 2009 in einer Feierstunde der Paketabstimmung von 1969 gedacht. Dabei ließen Zeitzeugen die legendäre „Paketschlacht“ Revue passieren. Sie zeichneten ein lebendiges Bild des harten Ringens um das Südtirol-Paket, das ihrer Heimat mehr Rechte geben sollte. Landeshauptmann Luis Durnwalder und Kammerabgeordneter Siegfried Brugger zeigten die Entwicklung der Dynamischen Autonomie auf, während die Parteispitze rund um SVP-Obmann Richard Theiner die Herausforderungen für die Zukunft aufzeigten.

Vier Kurzfilme gewähren Einblicke in die Höhepunkte der Jubiläumsveranstaltung, so auch in die Laudatio von Bruno Hosp zum politschen Leben von "Paket-Vater" Silvius Magnago.
Am 22. November 2009 jährt sich die historisch bedeutsame Paketabstimmung im Meraner Kursaal zum 40-sten Mal. Die SVP lässt die historische „Paketschlacht“ von 1969 am Originalschauplatz, dem Kursaal von Meran,  neu aufleben – bei einer Veranstaltung mit Filmdokumenten, Zeitzeugen, Erinnerungen und Perspektiven für die Zukunft.
Alle Interessierte sind herzlich eingeladen. Beginn der Veranstaltung ist 19:00 Uhr. Informationen und Anmeldung unter 0471 304011 bzw. info@svp.eu
Die Südtiroler Volkspartei setzt sich auf breiter Basis mit dem Thema Heimat auseinander. „Gemeinsam mit allen drei Sprachgruppen werden wir die Fragen des Zusammenlebens, der Weiterentwicklung der Autonomie und der gemeinsamen Gestaltung der Heimat diskutieren“, erklärt SVP-Obmann Richard Theiner. Als Auftaktveranstaltung fand bewusst ein Austausch mit der italienischen Bevölkerung statt, am 13. Oktober folgt die nächste Diskussionrunde im Vereinshaus Peter Talgutter in Algund.
Im Schatten des großen Andreas-Hofer-Gedenkjahres jährt sich die „Option“ zum 70. Mal. 1939 wurde nicht nur das Land, sondern jede einzelne Südtiroler Familie zum Spielball der beiden Diktatoren Adolf Hitler und Benito Mussolini. Die Wunden dieser Zeit sind zum Teil bis heute nicht verheilt.

Die Südtiroler Landesregierung hat in den vergangenen fünf Jahren ganze Arbeit geleistet. 50 Punkte zeigen auf, wie die Südtiroler Volkspartei in der Landesregierung die Initiative für Land und Leute ergriffen hat: von A wie Alternative Energie bis Z wie Zivilschutz.

Die Südtiroler Volkspartei hat ein umfassendes Wahlprogramm 2008-2013 erarbeitet. Auf 34 Seiten werden die Ziele der SVP und die vier Kernthemen Heimat Familie, Wohlstand und Chance im Detail definiert. „Es ist das erste SVP-Programm, das im breiten Dialog mit der Südtiroler Bevölkerung, den 290 Ortsgruppen und zahlreichen SVP-Gremien entstanden ist“, freute sich Parteiobmann Elmar Pichler Rolle bei der Präsentation. SVP–Spitzenkandidat Luis Durnwalder warnte bei der Pressekonferenz vor Experimenten, die Südtirols Autonomie gefährden könnten. Das Erreichte gebe keine Garantie für eine sichere und gute Zukunft.

Um der Entwicklung des ständig steigenden Transitverkehrs gegenzusteuern und ein zukunftstaugliches Modell entwickeln zu können, bedarf es Alternativen. Die Verlagerung des Gütertransportes auf die Schiene ist eine konkrete Antwort. Der Bau einer neuen Bahnlinie und des Brennerbasistunnels wird als ein positiver und richtiger Schritt angesehen.  Dieses Projekt muss aber in ganz enger Absprache mit den betroffenen Gemeindeverwaltungen und mit den Bürgerinnen und Bürgern verwirklicht werden. Es muss mit Sorgfalt geplant und umgesetzt werden.

Die Wahrung der Tradition ist ein Herzstück unserer Politik. Wir stehen zu den christlichen Grundsätzen und den Werten unserer Heimat Tirol. Dies ist besonders bedeutsam angesichts der großen Veränderungen, mit denen wir leben.
Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel. Die Geburtenzahlen sind rückläufig, der Anteil älterer Menschen wird immer größer. Diese Veränderungen bringen nicht nur negative sondern auch positive Effekte.
Aufgrund steigender Energiepreise und des Klimawandels setzen wir uns für alternative Energieträger und das Energiesparen ein. Südtirol wird weiterhin für saubere Luft, eine herrliche Natur und hohe Lebensqualität stehen.
Ein gutes Bildungssystem bestimmt die Zukunftschancen junger Südtiroler und Südtirolerinnen, daher ist dessen Verbesserung eine primäre Aufgabe des Landes sein.
So erfreulich unsere Vollbeschäftigung ist – sie hat auch eine Schattenseite: In Südtirol herrscht ein Mangel an Arbeitskräften, insbesondere an Fachkräften. Arbeitskräfte aus dem Ausland gewährleisten, dass sich unsere Wirtschaft solide weiterentwickeln kann. Bei einem Ausländeranteil von 6,7 Prozent ist die Zuwanderung in Südtirol im Vergleich zu den umliegenden Regionen ein relativ neues und überschaubares Phänomen.
Die Südtiroler Wirtschaft steht im gesamtstaatlichen und internationalen Vergleich sehr gut da. Sie wächst konstant und nachhaltig, es herrscht Vollbeschäftigung. Für die Zukunft ist es unsere Aufgabe, geeignete Rahmenbedingungen für einen wachsenden Wirtschaftsstandort, mehr Wohlstand für die Familien und einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu schaffen.
Die Familie bildet die Grundlager unserer Gesellschaft.Südtirol bietet eine famlien- und kinderfreundliche Lebenswelt.
2013 - Südtiroler Volkspartei
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