Einheitlicher Schulkalender: Danke
Frauenchefin Margesin dankt Landesrätin Kasslatter-Mur, der Landesregierung und allen Beteiligten in der Entscheidung für die Fünf-Tage-Woche und den einheitlichen Schulkalender.
„Solche Themen laufen Gefahr zum ideologischen Schauplatz zu werden. Umso wichtiger ist eine umsichtige Entscheidung und das Einbinden aller durch Kompromisse“, dankt Angelika Margesin.
Frauenchefin Angelika Margesin dankt der Landesregierung für ihre Entscheidung für den einheitlichen Schulkalender und die Fünf-Tage-Woche. „Ich bin überzeugt, dass die Fünf-Tage-Woche sich bewähren wird. In vielen Schulen wird sie seit Jahren gelebt und von Eltern, Kindern und Lehrkräften geschätzt.“ Der Beschluss der Landesregierung schaffe jetzt gleiche Bedingungen für alle Schulen im Lande. „Neidische Blicke von Kindern und Eltern in des Nachbars Schulhof gehören jetzt der Vergangenheit an, ebenso ideologische Diskussionen in den Schulräten. Das schafft eine positive Stimmung zur Schule und ist wichtig für den Lernerfolg“, so Margesin.
Einsatz für Vereinheitlichung
Landesfrauenreferentin Angelika Margesin dankt der Abgeordneten Veronika Stirner Brantsch, deren Beschlussantrag Grundlage für den einstimmigen Landtagsbeschluss zur Vereinheitlichung im Herbst gewesen war. „Großer Dank gebührt auch Landesrätin Sabina Kasslatter-Mur, die den Auftrag zur Vereinheitlichung mit großer Umsicht, viel Diskussions-und Gesprächsbereitschaft und Augenmerk auf das Wohl der Kinder umgesetzt hat“, so Margesin.
Bildung ist Grundlage für die Gesellschaft
Jetzt gelte es die einheitlichen Rahmenbedingungen für Kindergarten, Volks- und Mittelschulen umzusetzen. Margesin zeigt sich zuversichtlich, dass Lehrkräfte und Direktionen bemüht sein werden, die Stundenpläne an die Bedürfnisse der Kinder anzupassen.
Sie appelliert an die KritikerInnen der Vereinheitlichung dem neuen Konzept eine Chance zu geben und es im Sinne der Kinder zu unterstützen. „Ziel ist es, Bildung kindgerecht zu gestalten. So, dass die Kinder mit der bestmöglichen Ausbildung für die Herausforderungen ihrer Zukunft gerüstet sind!“



