Schule an Kinder anpassen
SVP-Frauenchefin Angelika Margesin erklärt die Unterstützung der SVP-Frauenbewegung für den Vorschlag der Landesrätin Kasslatter-Mur zum Schulkalender. Die Frauen befürworten die Fünf-Tage-Woche und die Kürzung der Sommerferien.
Landesfrauenreferentin Angelika Margesin unterstützt Landesrätin Sabina Kasslatter-Mur in ihren Bemühungen um die Vereinheitlichung des Schulkalenders. Margesin erläutert die Entscheidung der Frauenbewegung für die Fünf-Tage-Woche und eine Streckung des Schulkalenders und ersucht die Landesregierung um Unterstützung des Vorschlags der Landesrätin. Vorrangiges Ziel aller Veränderungen müsse das Wohl der Kinder sein.
Fünf-Tage-Woche„Eltern haben gefordert, dass der Schulkalender vereinheitlicht wird, sodass die Kinder an allen Schulen dieselben freien Tage haben. Viele Eltern sind an uns herangetreten, mit der Bitte, den Kindern den freien Samstag zu ermöglichen, den auch viele Erwerbstätige haben, und den es im Kindergarten und vielen Pflichtschulen schon gibt“, so Margesin. Dieser Forderung nach gleichen Rahmenbedingungen für alle komme die Politik jetzt nach, mit dem Ziel, den Kindern zwei Tage Erholung am Wochenende zu ermöglichen.
Kürzere Sommerferien„Aus den Gemeinden wissen wir, dass die Nachfrage nach Sommerprogrammen für Kinder enorm ist: einerseits aus Betreuungsgründen, andererseits weil Kinder in den langen Ferien Beschäftigung wollen“, so Margesin. „Der Vorschlag der Landesrätin das Schuljahr um zwei Wochen zu strecken, hatte aus diesem Grund unsere volle Unterstützung. Die Verkürzung der Sommerferien um eine Woche ist ein erster Schritt in diese Richtung!“
Kind im MittelpunktFrauenchefin Margesin wird nicht müde zu wiederholen: „Das oberste Ziel ist für uns, Schule so zu gestalten, dass das Kind im Mittelpunkt steht! Deshalb begrüßen wir, dass für Landesrätin Kasslatter-Mur auch die Verringerung der Unterrichtsstunden kein Tabu ist. Es muss für die Kinder um ein ganzheitliches Lernen gehen, nicht um das Absolvieren von Stunden!“



