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Gesetz Raum und Landschaft genehmigt

Es war von vielen Seiten gefordert und es wurde lange und intensiv daran gearbeitet. Das neue Raumordnungsgesetz war eine große Herausforderung. "Es war ein langer und steiniger, aber schlussendlich ein erfolgreicher Weg", sagt SVP-Fraktionsvorsitzender Oswald Schiefer zufrieden. Jetzt ist das Gesetz für Raum und Landschaft vom Südtiroler Landtag verabschiedet worden. "Damit beginnt eine neue Ära", so Schiefer.

Allen Unkenrufen zum Trotz ist es der Südtiroler Volkspartei nun doch gelungen, das neue Raumordnungsgesetz noch innerhalb dieser Legislaturperiode zu verabschieden. "So war es geplant, so haben wir es im Koalitionspapier versprochen und so haben wir es eingehalten", betont der SVP-Fraktionsvorsitzender Oswald Schiefer. Mit dem Gesetz wollte man vor allem die Entwicklung in den Dörfern und in der Pheripherie einfacher und überschaubarer gestalten. "Das neue Raumordnungsgesetz ist das Ergebnis vieler verschiedener Stimmen, unzähliger Aussprachen und einer vernünftigen und konstruktiven Zusammenarbeit aller Beteiligten. Im neuen Gesetz wird dem Landschaftsschutz und der wirtschaftlichen Entwicklung gleichermaßen Rechnung getragen - das war das übergeordnete Ziel und als solches haben wir es behandelt und in jeder Phase berücksichtigt", so Schiefer.

Kaum ein anderes Gesetz wurde so breit und so intensiv diskutiert wie dieses. Es war eine immense Herausforderung und eine solche werde es auch in der Umsetzung bleiben, meint der Fraktionsvorsitzende. Im Namen der Südtiroler Volkspartei spricht er dem Landesrat Richard Theiner seinen Dank aus. Theiner habe - immer den partizipativen Ansatz im Blick - alle Meinungen zugelassen, stets ein offenes Ohr gehabt und vor allem einen fairen und konstruktiven Dialog geführt.

Bozen, 8. Juni 2018